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Vorgabe für Saudi-Arabien: Mit Toren WM-Vorfreude entfachen

Das Ziel für die deutsche Nationalmannschaft ist klar: Mit vielen Toren gegen Saudi-Arabien WM-Freude entfachen. Foto: Christian Charisius

Das Ziel für die deutsche Nationalmannschaft ist klar: Mit vielen Toren gegen Saudi-Arabien WM-Freude entfachen. Foto: Christian Charisius

Leverkusen (dpa) - Vier Tage vor der Abreise zur Fußball-WM in Russland schickt Joachim Löw seine WM-Spieler in die Generalprobe.

Der Bundestrainer will heute in Leverkusen gegen Saudi-Arabien mit der deutschen Nationalmannschaft die Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft entfachen, die am 14. Juni beginnt. «Alle Spieler machen jetzt einen guten Eindruck», erklärte Joachim Löw zum Abschluss des Trainingslagers in Südtirol. Nach dem Testspiel gibt es für alle noch mal drei Tage frei.

PERSONAL: Löw will weitgehend jene Elf auf den Platz schicken, die auch beim ersten WM-Gruppenspiel am 17. Juni in Moskau gegen Mexiko erste Wahl sein soll. Der Weltmeistercoach plant, gegen den WM-Teilnehmer und krassen Außenseiter Saudi-Arabien sogar den lange verletzte Abwehrspieler Jérôme Boateng wieder in den Wettkampf zu schicken. «Aber nicht die ganze Spielzeit», bemerkte Löw. Der angeschlagene Spielmacher Mesut Özil fehlt. Seine Knieprellung hat sich zwar schon wieder gebessert, ein Risiko aber soll vermieden werden. «Das Spiel gegen Mexiko steht nicht infrage», betonte Löw. Stürmer Timo Werner plagt sich mit einer leichten Blessur, kann aber wohl bei der Generalprobe dabei sein.

GEGNER: Sportlich gehört Saudi-Arabien trotz erreichter WM-Teilnahme international nur zum Mittelmaß. In der neuen FIFA-Weltrangliste steht der Kontrahent auf Rang 67, Weltmeister Deutschland führt die Liste an. «Die Mannschaft steht dort, wo sie derzeit stehen soll», erklärte Löw zu seinem Team. In Leverkusen will der Bundestrainer das eine oder andere testen, vor allem offensive Lösungsmöglichkeiten. WM-Teilnehmer Peru bezwang jüngst im Test die Saudis mit 3:0. Bei der WM 2002 hatte der jetzige Stürmercoach Miroslav Klose beim 8:0 gegen das Königreich gleich dreimal getroffen.

PFIFFE: Das Treffen von Mesut Özils und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan könnte auch in Leverkusen nochmals Einfluss nehmen. «Möglicherweise gibt es Pfiffe, durchaus denkbar», sagte Löw im ARD-Hörfunk. «Als Spieler muss man sich diesen Dingen stellen und frontal durchgehen», ergänzte der 58-Jährige. Er hoffe aber, dass es keine Pfiffe gibt und die Fans das gesamte Team unterstützen.

SERIE: Das DFB-Team will endlich auch wieder einen Sieg, schon seit fünf Spielen wartet der Weltmeister darauf. Nach der souveränen WM-Qualifikation mit zehn Siegen in zehn Spielen gab es in den vergangenen fünf Test-Länderspielen drei Unentschieden gegen England (0:0), Frankreich (2:2) und Spanien (1:1) sowie zuletzt zwei Niederlagen gegen Brasilien (0:1) und Österreich (1:2).

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