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Berater zu Neymar-Transfer: «Nicht der letzte extreme Fall»

Der verletzte Superstar Neymar von Paris Saint-Germain kostete 222 Millionen Euro. Foto: Christophe Ena

Der verletzte Superstar Neymar von Paris Saint-Germain kostete 222 Millionen Euro. Foto: Christophe Ena

Berlin (dpa) - Mit dem 222-Millionen-Euro-Transfer von Megastar Neymar ist nach Ansicht von Spielerberater Volker Struth noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht.

Ein solcher Deal sei «natürlich schwer vertretbar in der Öffentlichkeit, aber ich wage das Versprechen: Das war nicht der letzte extreme Fall, da wird noch mehr kommen», sagte der 51-Jährige in einem Interview der «Süddeutschen Zeitung». Der Brasilianer Neymar war Anfang August 2017 für die Rekordsumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain gewechselt.

Dennoch glaube er nicht, «dass Geld den Fußball zerstört. Der Fußball boomt und lässt Märkte entstehen. Weil er den Menschen viel bedeutet und ihnen große Emotionen beschert», sagte Struth, dessen bekanntester Klient Superstar Toni Kroos vom Champions-League-Sieger Real Madrid ist.

In Deutschland sei das Thema Millionentransfers «schwer vermittelbar, wenn die Beträge gewisse Grenzen überschreiten, aber in anderen Ländern, England oder gar Amerika, interessiert das Thema niemanden, solange das System funktioniert».

Das Thema Geld sei «ein typisch deutsches Problem», meinte der Geschäftsmann und Fußballexperte Struth, der bei seiner Kölner Firma Sports Total nach eigenen Angaben derzeit 86 Klienten unter Vertrag hat. «Mein Job als Unternehmer ist es», sagte der Spielerberater, «für unsere Klienten und unser Unternehmen ein Stück vom Kuchen zu sichern.»

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