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Liverpools Coach Klopp verteidigt Transfersummen

Kein Freund von riesigen Transfersummen: Liverpools Trainer Jürgen Klopp. Foto: David Davies/PA Wire

Kein Freund von riesigen Transfersummen: Liverpools Trainer Jürgen Klopp. Foto: David Davies/PA Wire

Liverpool (dpa) - Jürgen Klopp ist weiterhin kein Freund exorbitanter Transfersummen, sieht sich aber durch die Mechanismen des Fußball-Geschäfts zu teuren Spielerkäufen gezwungen.

«Ich mag das immer noch nicht, aber meine Verpflichtung Nummer eins ist, den Verein maximal erfolgreich zu machen», sagte der Trainer des FC Liverpool in einem Interview des Fußball-Magazin «Kicker».

Günstige und gute Spieler zu finden, sei mittlerweile eine fast unmögliche Aufgabe, meinte der frühere Bundesliga-Coach von Mainz 05 und Borussia Dortmund: «Es kommt ganz selten vor, dass du einen siehst und sagst: Wow, der kostet fast nichts und hilft uns - den nehme ich!»

Klopp hatte den Transfer-Wahnsinn oft kritisiert. Der FC Liverpool investierte unter seiner sportlichen Führung aber mittlerweile auch mehrfach hohe zweistellige Millionenbeträge. In diesem Sommer kamen der brasilianische Nationaltorwart Alisson Becker von AS Rom und Naby Keita von RB Leipzig für je rund 60 Millionen Euro.

Die Transfers von Neymar für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain oder Philippe Coutinho von Liverpool zu Barça hätten «das Ding geöffnet». «Wenn der FC Liverpool irgendwo hingeht und einen Spieler haben will, will der andere Verein natürlich etwas vom Kuchen abhaben. Das ist die Geschichte», meinte Klopp.

Auszüge des Interviews bei kicker.de

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