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«Mamma miaaaaa»: Maradona bejubelt Neapels Sieg in Turin

Die Spieler des SSC Neapel jubeln nach ihrem späten 1:0-Sieg in Turin. Foto: Xinhua

Die Spieler des SSC Neapel jubeln nach ihrem späten 1:0-Sieg in Turin. Foto: Xinhua

Turin (dpa) - Jetzt ist wieder alles möglich für den SSC Neapel. Wer die italienische Meisterschaft schon für entschieden gehalten hat, hat nicht mit den Süditalienern gerechnet.

Neapel ist Spitzenreiter Juventus Turin vor den letzten vier Spieltagen dicht auf den Fersen: Mit dem Last-Minute-Tor des senegalesischen Nationalspielers Kalidou Koulibaly (90.) zum 1:0 (0:0)-Sieg in Turin verkürzte Neapel den Abstand zwischen den Top-Clubs auf einen Punkt.

«Mamma miaaaaa», schrieb der ehemalige argentinische Fußball-Weltstar Diego Armando Maradona nach dem Spiel auf Facebook. «Wir haben einen Traum im Herzen.» Er postete ein Foto dazu, auf dem er das Trikot des Torschützen Koulibaly hochhält. Seit 1990 hat Neapel keinen «Scudetto» mehr geholt - damals führte Maradona die Süditaliener zum Titel. «Alles wieder offen», schreibt «La Repubblica».

«Sicher ist, dass hier zu gewinnen immer sehr schwierig und wunderbar ist», sagte Neapel-Coach Maurizio Sarri laut Nachrichtenagentur Ansa. «Es ist eine enorme Befriedigung, aber wir müssen klar bleiben.»

Neapel hatte bereits zu Beginn des Auswärtsspiels Druck auf Juve gemacht. Fußball-Weltmeister Benedikt Höwedes und Miralem Pjanic hatten zwar vielversprechende Chancen für die Turiner, nutzten diese aber nicht. Der 34. Titel - und der siebte in Folge - steht nach der Heimniederlage für die Norditaliener auf der Kippe, zumal am nächsten Samstag der schwere Gang zu Inter Mailand ansteht.

Torschütze Kalidou Koulibaly (26) twitterte: «Ich bin glücklich und stolz, unseren Fans diese große Freude geschenkt zu habe. Genießen wir diesen Sieg. Und ab morgen denken wir an das nächste Spiel.» Neapel muss am Sonntag beim Tabellen-Neunten AC Florenz antreten.

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