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Serie A: Keine Grundlage für einheitliche Lohnkürzungen

Auch die Serie A ist schwer von der Corona-Krise getroffen. Foto: Marco Alpozzi/Lapresse via ZUMA Press/dpa

Auch die Serie A ist schwer von der Corona-Krise getroffen. Foto: Marco Alpozzi/Lapresse via ZUMA Press/dpa

Rom (dpa) - Die Vereine der italienischen Serie A haben am Freitag keine einheitliche Grundlage für mögliche Lohnkürzungen bei den Spielern gefunden. Dies ist ein Ergebnis der Video-Konferenz der Clubs der Eliteliga.

Sie planen nun, die Gespräche mit der Fußballergewerkschaft fortzusetzen. Italienischen Medienberichten zufolge ziehen sie eine pauschale Lohnsperre von einem Monat in Betracht. Die Spieler von Juventus Turin hatten zuvor angeboten, auf ihr Gehalt von März bis Juni zu verzichten, falls die Liga wegen der Corona-Krise abgesagt werden müsse.

Der nationale Fußballverband (FIGC) hat als Ziel derzeit einen Neustart Ende Mai angesetzt und sich mit dem Sportministerium darauf geeinigt, dass die Fußballer vor der Wiederaufnahme des Trainings einer gründlichen Prüfung unterzogen werden sollen. Zwölf Spieltage sowie das Halbfinale und das Finale des italienischen Pokals müssen noch gespielt werden. Derzeit sind allerdings 16 Spieler der Serie A vom Sars-CoV-2-Virus infiziert, das in Italien bereits über 14 000 Tote gefordert hat.

Mitteilung der Serie A (ital.)

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