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Berliner Basketballer beenden Abwärtstrend

ALBA-Trainer Ahmet Caki: «Heute hat einfach alles gepasst.» Foto: Rainer Jensen

ALBA-Trainer Ahmet Caki: «Heute hat einfach alles gepasst.» Foto: Rainer Jensen

Dank einer nach langer Zeit mal wieder überzeugenden Vorstellung hat ALBA Berlin seine sportliche Talfahrt in der Basketball-Bundesliga erst einmal gestoppt.

Gegen s.Oliver Würzburg gewannen die Berliner am Samstagabend klar mit 99:75 und feierten nach zuvor vier Niederlagen in der Liga wieder einen Erfolg.

«Nach den Niederlagen gegen Jena und Göttingen standen wir unter Druck», sagte ALBA-Coach Ahmet Caki, «und wir haben mit Ausfällen und angeschlagenen Spielern zu kämpfen.» Doch obwohl die Gastgeber auf Peyton Siva und Tony Gaffney verzichten mussten, bestimmten sie gegen die vom ehemaligen Bundestrainer Dirk Bauermann betreuten Gäste von der ersten Minute an das Geschehen.

«Heute hat einfach alles gepasst», sagte Caki erleichtert. Ein Lob gab es von Bauermann, der sich in der Vergangenheit mit Leverkusen und Bamberg einige erbitterte Duelle mit den Berlinern geliefert hatte. «ALBA war in einer schwierigen Situation und ist genau so ins Spiel gegangen, wie man es dann tun muss: mit harter und intensiver Verteidigung.»

Bester Werfer bei den Berlinern war Center Bogdan Radosavljevic mit 17 Punkten. ALBA festigte Platz fünf, womit man einem frühen Playoffduell mit dem FC Bayern aus dem Weg gehen würde. Bei einem Abrutschen auf Rang sechs würde wahrscheinlich ein Aufeinandertreffen mit den Münchnern drohen.

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