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Rasta Vechta steht als erster Absteiger fest

Der SC Rasta Vechta steigt ab. Spieler Jesse Hunt liegt auf dem Boden. Foto: Friso Gentsch/dpa

Der SC Rasta Vechta steigt ab. Spieler Jesse Hunt liegt auf dem Boden. Foto: Friso Gentsch/dpa

Vechta (dpa) - Die Basketballer von Rasta Vechta stehen vorzeitig als erster Absteiger aus der Bundesliga fest. Die Niedersachsen unterlagen nach einem harten Kampf Alba Berlin mit 81:82 und verpassten es somit, die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.

Der Club aus der Hauptstadt steigerte sich erst in der Schlussphase und festigte durch den Auswärtserfolg den zweiten Platz in der Tabelle. Weiter auf den Ligaverbleib hoffen dürfen dagegen die Jobstairs Gießen 46ers. Sie schlugen auswärts die Niners Chemnitz überraschend deutlich mit 95:71 und haben bei noch drei ausstehenden Spielen zwei Siege Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze.

In einer turbulenten Schlussphase gelang Brose Bamberg beim 94:93-Erfolg gegen den ersatzgeschwächten Spitzenreiter MHP Riesen Ludwigsburg eine Überraschung. Durch den 16. Saisonsieg liegen die Franken weiter auf Playoff-Kurs. Die Telekom Baskets Bonn bezwangen die Fraport Skyliners mit 85:73. Für einen Rekord sorgte Frankfurts Youngster Joshua Bonga. Der jüngere Bruder von NBA-Profi Isaac Bonga erzielte seine ersten Punkte in Deutschlands höchster Spielklasse und ist im Alter von 16 Jahren, drei Monaten und 17 Tagen der jüngste BBL-Scorer seit der Datenerfassung 1998/99.

© dpa-infocom, dpa:210430-99-423838/2

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