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Geldstrafe für Bayern wegen Fan-Vergehen

Aktion auf dem Spielfeld - und auch auf den Rängen: Weil Münchener Anhänger beim Achtelfinal-Rückspiel beim FC Arsenal mit Gegenständen warfen, muss der FC Bayern eine Geldstrafe bezahlen. Foto: Frank Augstein

Aktion auf dem Spielfeld - und auch auf den Rängen: Weil Münchener Anhänger beim Achtelfinal-Rückspiel beim FC Arsenal mit Gegenständen warfen, muss der FC Bayern eine Geldstrafe bezahlen. Foto: Frank Augstein

Die Münchner müssen 3000 Euro zahlen, weil Anhänger beim Achtelfinal-Rückspiel beim FC Arsenal mit Gegenständen geworfen hatten. Die Londoner bekamen eine Geldbuße von 5000 Euro wegen eines Platzsturms auferlegt.

Für das gleiche Vergehen muss der FC Barcelona nach dem sensationellen Rückspielerfolg gegen Paris Saint-Germain 19 000 Euro zahlen. Nach dem 6:1 vor rund zwei Wochen waren Fans zum Feiern auf den Rasen im Stadion Camp Nou gerannt. Paris hatte im Hinspiel 4:0 gewonnen. Die Summe enthalte zudem eine Pflichtstrafe, die ausgesprochen wird, wenn mindestens fünf Spieler einer Mannschaft in einer Partie eine Gelbe oder Rote Karte gezeigt bekommen, hieß es.

Manchester City muss wegen eines Platzsturms seiner Fans beim Aus gegen den AS Monaco 18 000 Euro zahlen. Gegen den SSC Neapel wurde eine Strafe von 38 000 Euro ausgesprochen. Während des Heimspiels der Italiener gegen Real Madrid Anfang März hatten Anhänger mit Gegenständen geworfen und Laserpointer eingesetzt.

Mitteilung der UEFA

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