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Internationale Pressestimmen zum Aus des FC Bayern München

Franck Ribéry (r) und seine Bayern-Teamkollegen kamen in der Presse nicht gut weg. Foto: Matthias Balk

Franck Ribéry (r) und seine Bayern-Teamkollegen kamen in der Presse nicht gut weg. Foto: Matthias Balk

München (dpa) - Zur 1:3-Niederlage des FC Bayern München gegen den FC Liverpool in der Champions League und dem Aus des deutschen Meisters im Achtelfinale schreibt die internationale Presse:

«Guardian» (Großbritannien): «Ja, die Beweise lassen sich nicht widerlegen, dass Bayern sich auf dem absteigenden Ast befindet, wie es der Verfall des einst eindrucksvollen Franck Ribéry zeigt. Auch ist der 28-fache Bundesliga-Champion fade geworden, vielleicht als Folge seiner wiederholten Erfolge daheim. Das sollte aber nicht von der Vorstellung Liverpools an einem Abend ablenken, an dem Klopps Spieler beherzt abgewehrt und ihre Chancen nüchtern genutzt haben, ohne dabei einen Hauch von Unruhe zu zeigen.»

«Daily Mail» (Großbritannien): «Das war eines der herrlichsten Ergebnisse eines englischen Vereins in Europa.»

«Sun» (Großbritannien): «Während unsere Politiker zaudern und sich blamieren, sind die Fußballvereine des Landes für das genaue Gegenteil des Brexit verantwortlich - extreme Kompetenz und ein sehr klarer Verbleib in Europa.»

«The Telegraph» (Großbritannien): «In all den Jahren gab es so viele große europäische Abende für Liverpool. So viele unvergessliche Auswärtsspiele. Aber dieser nachdrückliche Sieg gegen Bayern München gehört zu den besten. (...) Die Art und Weise, mit der sie ein europäisches Schwergewicht wie Bayern in deren eigenem beeindruckenden Stadion und mit deren Erwartungen, die fast ein Anspruch auf den Titel sind, eliminiert haben, ist ein weiterer Beweis dafür, dass sie sich auf dieser Bühne wieder etabliert haben.»

«Mirror» (Großbritannien): «Jürgen Klopps Mannschaft hat bewiesen, dass seine leidenschaftlichen Worte, in Europa bleiben zu wollen und an den Reichtümern der Champions League teilhaben zu wollen, keine leeren Worte waren, denn sein Team hat einen beeindruckenden Sieg in München gefeiert. Die Leistung wurde inspiriert vom brillanten Sadio Mané und der hünenhaften Präsenz von Virgil van Dijk.»

«The Independent» (Großbritannien): «Es könnte auch das Ende einer Ära für die Champions League sein. Seit 2011 haben Bayern und Real Madrid 15 der 32 letzten vier Plätze belegt und seit 2009 kein Halbfinale verpasst, jetzt sind sie schon im Achtelfinale ausgeschieden und wurden durch den alten Status Quo (der Jahre) 2004-2009 ersetzt: die Premier League.»

«BBC Sport» (Großbritannien): «Der Bundesliga-Tabellenführer (Bayern) ging mit einem 6:0 gegen Wolfsburg im Rücken ins Spiel, aber gegen einen besseren Gegner hatte er schwer zu kämpfen.»

«El País» (Spanien): «Es hat eine reife Mannschaft gewonnen, die sowohl in Anfield wie in München dominierte, wo sie eine wunderbare zweite Halbzeit gegen einen Rivalen hinlegte, der sich Gedanken machen sollte, wenn er auf das europäische Höchstniveau zurückkehren möchte. Bei Bayern geht gerade etwas zu Ende.»

«La Vanguardia» (Spanien): «Liverpool spielte mit viel mehr Persönlichkeit und Entschlossenheit. Seine zweite Halbzeit in der Allianz-Arena war eine Vorstellung gegen ein viel zu spekulatives Bayern.»

«Mundo Deportivo» (Spanien): «Klopps Liverpool verschlingt Bayern mit einem Doppelpack von Mané. Jürgen Klopp ist nach Deutschland zurückgekehrt und hat sich in den Henker von Bayern München - seines großen Rivalen - verwandelt. Er hat Liverpool mit einem unbestreitbaren Triumph in der Allianz Arena ins Viertelfinale der Champions League geführt.»

«Sport» (Spanien): «Es ist schwer, sich an ein derart schlechtes Spiel von Bayern München in einer europäischen K.o.-Runde zu erinnern. (...) Ohne Angriffsideen und ohne Ballkontrolle schien das Team von Kovac auf dem Rasen verloren und attackierte mit mehr Herz als Verstand (...).»

«Tuttosport» (Italien): «Liverpool fliegt dank des 3:1-Siegs gegen Bayern München ins Viertelfinale der Champions League.»

«Gazzetta dello Sport» (Italien): «Klopp der einzig glückliche Deutsche: keine der Mannschaften aus der Bundesliga hat es ins Viertelfinale geschafft.»

«Corriere della Sera» (Italien): «Klopp, Ex-Dortmunder auf Rachezug, wusste, dass er die Bayern besser vom eigenen Tor fernhält, um selbst anzugreifen.»

«La Repubblica» (Italien): «Bayern kniet vor Klopp nieder.»

«Blick» (Schweiz): «Liverpool wirft die Bayern aus der Champions League!»

"Guardian"

"Daily Mail"

"Sun"

"El País"

"Tuttosport"

"Blick"

"La Vanguardia"

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