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1:6 für den VfL Wolfsburg als «Schlag in die Fresse»

Wolfsburgs Sportdirektor Marcel Schäfer war nach dem 1:6 gegen RB Leipzig bedient. Foto: Peter Steffen/dpa

Wolfsburgs Sportdirektor Marcel Schäfer war nach dem 1:6 gegen RB Leipzig bedient. Foto: Peter Steffen/dpa

Wolfsburg (dpa) - Marcel Schäfer redete nach der deftigen ersten Saisonniederlage nicht drumherum. «Sowas darf uns nicht passieren», sagte der Sportdirektor des VfL Wolfsburg nach der 1:6-Niederlage im DFB-Pokal gegen RB Leipzig.

Schnell abhaken und in der Bundesliga wieder liefern, lautet jetzt das Motto des VfL, der in den 13 Saisonpflichtspielen zuvor unbesiegt geblieben war. Dass diese Serie irgendwann zu Ende geht, war den Niedersachsen klar. Dass es so deutlich passiert, erstaunte dagegen schon. Schließlich fiel die zuvor so starke Wolfsburger Defensive nach dem 0:2 förmlich auseinander. Fünf Gegentore hatte das Team von Coach Oliver Glasner bislang in neun Ligapartien kassiert, nun waren es gleich sechs in einem Spiel.

«Wir haben - auf gut Deutsch gesagt - mal einen richtigen Schlag in die Fresse bekommen», sagte Schäfer und ergänzte: «Den haben wir uns gemeinsam eingebrockt. Und dann gilt es jetzt auch, dass wir alle zusammen wieder aufstehen.»

Die nächsten Partien können für die Niedersachsen richtungsweisend sein und werden eine echte Prüfung: In der Liga geht's am Samstag zu Borussia Dortmund, dann trifft der VfL auf Leverkusen und Frankfurt. Drei Gegner, die allesamt international vertreten sind und hohe Ziele haben.

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