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Entwarnung bei Bremens Toprak: Kein Wadenbeinbruch

Sanitäter bringen Ömer Toprak nach einer Verletzung vom Spielfeld. Foto: Arne Dedert/dpa

Sanitäter bringen Ömer Toprak nach einer Verletzung vom Spielfeld. Foto: Arne Dedert/dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Anders als zunächst befürchtet hat sich Werder Bremens Abwehrspieler Ömer Toprak im DFB-Pokalspiel bei Eintracht Frankfurt keinen Wadenbeinbruch zugezogen. Bei dem 30-Jährigen wurde eine Riss-Quetschwunde an der Wade diagnostiziert, wie die Bremer mitteilten.

Am Tag nach der Partie entschuldigte sich der Frankfurter Filip Kostic, der Toprak hart gefoult hatte, beim Verteidiger. «Lieber Ömer, ich möchte mich für das Foul an dir noch mal entschuldigen», war beim Instagram-Aufritt des Serben zu lesen. «Es war nicht meine Absicht, dich zu verletzen. Gott sei dank ist es nicht so schlimm wie zunächst befürchtet.» Der Eintracht-Profi hatte für sein Einsteigen von hinten ohne Chance auf Ballkontakt die Rote Karte gesehen.

«Eine sehr schmerzvolle Angelegenheit für Ömer, aber zum Glück ist nichts gebrochen», wird Bremens Trainer Florian Kohfeldt im Bremer Vereinsstatement zitiert. «Die Wunde wurde gestern Nacht im Krankenhaus genäht und Ömer ist wenig später ins Teamhotel zurückgekehrt.» Im Auswärtsspiel des Tabellenvorletzten der Fußball-Bundesliga bei Hertha BSC am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird Toprak allerdings fehlen.

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Mitteilung von Werder Bremen

Instagram-Beitrag von Filip Kostic

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