A62 Landstuhl Richtung Nonnweiler zwischen Birkenfeld und Nohfelden-Türkismühle Gefahr durch Ölspur (21.07.2018, 16:16)

A62

Priorität: Dringend

18°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
18°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Darüber wird auch geredet im Fahrerlager der Formel 1

Lewis Hamilton sorgt sich wegen der WM in Russland um die Konzentration seiner Mechaniker. Foto: Xavier Bonilla/Gtres

Lewis Hamilton sorgt sich wegen der WM in Russland um die Konzentration seiner Mechaniker. Foto: Xavier Bonilla/Gtres

Le Castellet (dpa) - Auf ihrer achten Saisonstation kehrt die Formel 1 am Wochenende nach 28 Jahren auf den Circuit Paul Ricard zurück. Das Frankreich-Comeback ist aber nicht das einzige Thema im Fahrerlager von Le Castellet.

FUSSBALLFANS: Die WM in Russland bringt die Formel 1 in ein Dilemma. Um den ersten Nachmittagsspielen der Kicker bei der Weltmeisterschaft auszuweichen, starten Qualifikation und Rennen am Samstag und Sonntag jeweils erst nach dem Schlusspfiff. Dennoch sorgt sich Titelverteidiger Lewis Hamilton wegen der Partie zwischen England und Panama am Sonntag um die Konzentration seiner Mechaniker bei der Renn-Vorbereitung. «Es wird etwas schwer, sich auf das Rennen zu fokussieren. Meine Jungs werden versuchen, beides im Auge zu behalten», sagt der Mercedes-Fahrer.

KRONENJÄGER: Wenige Tage nach seinem Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans fällt Fernando Alonso die Rückkehr in den eher tristen Formel-1-Alltag nicht so leicht. Weil er mit McLaren weiter nur im Mittelfeld dümpelt, muss der Spanier in Le Castellet vor allem Fragen beantworten, wann er seinen nächsten Versuch bei den 500 Meilen von Indianapolis startet. Mit einem Sieg dort würde der 36-Jährige die sogenannte Triple Crown des Motorsports komplettieren: Triumphe in Monaco, Le Mans und bei den Indy 500. Nur Graham Hill hat das einst geschafft. Doch Alonso hält sich zu seinen weiteren Plänen bedeckt. «Im Moment verdaue ich noch ein wenig Le Mans. Dann werden wir sehen, was die Zukunft bringt», sagt er.

DAUERFAHRER: Zum ersten Mal in der Geschichte der Formel 1 werden drei Rennen in 14 Tagen gefahren. Ein knallhartes Programm vor allem für Mechaniker und Ingenieure. «Wir müssen schauen, dass wir ihnen das Leben so einfach wie möglich machen», sagt der um seine Force-India-Crew besorgte Esteban Ocon. Bei den Fahrern indes überwiegt die Vorfreude. «Endlich kann man mal so richtig in den Fluss kommen», sagt Renault-Pilot Nico Hülkenberg. Und Ocon meint: «Als Kind habe ich davon geträumt, jeden Tag zu fahren. Jetzt erwacht dieser Traum zum Leben.»

© WhatsBroadcast
Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein