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Neues in der Formel-1-Saison 2018

Der Monegasse Charles Leclerc bestreitet für das Team von Sauber seine erste Formel-1-Saison. Foto: Xavier Bonilla/NurPhoto

Der Monegasse Charles Leclerc bestreitet für das Team von Sauber seine erste Formel-1-Saison. Foto: Xavier Bonilla/NurPhoto

Melbourne (dpa) - Einiges ist neu in diesem Jahr in der Formel 1. Ein Überblick:

RENNROOKIES: Charles Leclerc (20) aus Monaco für Sauber und Sergej Sirotkin (22) aus Russland für Williams bestreiten in Melbourne ihre ersten Formel-1-Grand-Prix'.

RENNERSATZMANN: Der Pole Robert Kubica geht mit 33 Jahren in seine mögliche Renn-Comebacksaison. Er ist Reservefahrer bei Williams, absolvierte wegen eines Rallye-Unfalls mit schwerwiegenden Arm- und Beinverletzungen seinen letzten Grand Prix 2011.

RENNAUTOS: Neu ist der Cockpitschutz Halo, verboten sind die sogenannten Haifischflossen und die T-Flügel.

RENNSTRECKEN: Nach einem Jahr Pause kehrt die Formel 1 im Juli nach Deutschland auf den Hockenheimring zurück. Erstmals seit 1990 wird im Juni im französischen Le Castellet gefahren.

RENNREIFEN: Die Gummi-Auswahl ist noch größer geworden. Hersteller Pirelli bietet 2018 auch noch den hypersoften und superharten Trockenreifen an.

RENNSTART: Die Rennen beginnen zehn Minuten nach der vollen Stunde.

RENNAUFSTELLUNG: Die Grid Girls gibt es nicht mehr. Sie werden ersetzt durch die Grid Kids.

RENNÜBERTRAGUNG: In Deutschland überträgt nur noch der Privatsender RTL die 21 Rennen. Sky hat keinen neuen Vertrag unterzeichnet. Die Formel 1 bietet zudem einen Livestream an.

RENNEXPERTE: Nico Rosberg, Weltmeister von 2016, wird bei einigen Rennen für den TV-Sender RTL als Experte und Nachfolger für Niki Lauda im Einsatz sein.

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