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Pressestimmen zum Großen Preis von Frankreich

Das Podium in Le Castellet: Sieger Lewis Hamilton (M) umrahmt von Max Verstappen (l) und Kimi Räikkönen. Foto: Claude Paris/AP

Das Podium in Le Castellet: Sieger Lewis Hamilton (M) umrahmt von Max Verstappen (l) und Kimi Räikkönen. Foto: Claude Paris/AP

Le Castellet (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Frankreich zusammengestellt.

ITALIEN

«La Repubblica»: «Fehler, die sich Vettel nicht mehr erlauben kann, wenn er den Titel gewinnen will. Der Prozess wird erst gar nicht eröffnet, weil der Angeklagte ein volles Geständnis ablegt. (...) Um Himmels Willen, die Absichten von Sebastian Vettel waren gut. Richtig. Aber der Ausgang nicht.»

«Corriere della Sera»: «Die Fehler, die den Deutschen verdunkeln. Während Hamilton den Vorteil bekommt, wird Vettel eine Lektion erteilt. (...) Ein Fehler aus Enthusiasmus, so ähnlich wie die, die er in Baku oder Singapur begangen hat. (...) So sind wir schon wieder gezwungen zuzuschauen, wie sich ein Schatten über das großartige Talent legt.»

«Corriere dello Sport»: «Vettel patzt, Lewis fährt davon. Auf der eigentlich fehlersicheren Strecke passiert der Fehler, der für den Ausgang der WM entscheidend sein kann. (...) In die Falle tappt, und das nicht zum ersten Mal, Sebastian Vettel. Ein Pilot, ein Champion, unschlagbar an der Spitze des Feldes, aber fragil, wenn ihm warum auch immer ein Fehler passiert.»

Tuttosport: «Vettel, was für ein Eigentor. Hamilton zieht jetzt davon.»

FRANKREICH

«Le Parisien»: «Eine ziemlich gelungene Prüfung für den Grand Prix von Frankreich.»

«L'Équipe»: «Die Blauen (Franzosen) zerstören sich selbst. Die dreifarbigen Piloten, die von den Fans bei ihrer nationalen Bewährungsprobe erwartet wurden, haben sich selbst versenkt.»

«Le Figaro»: «Im Allgemeinen war die Rückkehr des großen Formel1-Zirkus' ein publikumswirksamer Erfolg, mit einem Andrang von fast 160 000 Zuschauern von Donnerstag bis Sonntag.»

SPANIEN

«La Vanguardia»: «Vettel wollte das Rennen in der ersten Runde gewinnen - stattdessen servierte er seinem größten Rivalen den Sieg auf dem Silbertablett.»

«El País»: «Sebastian Vettel macht es sich gerne schwer - oder zumindest scheint es so.»

«Mundo Deportivo»: «Diesen Sonntag haute der Brite (Lewis Hamilton) kräftig auf den Tisch, machte nicht einen Fehler und gewann das Rennen mit Entschlossenheit.»

ENGLAND

«The Independent»: «Kaum hatte England Panama zerstört, da erteilte Lewis Hamilton seinen Rivalen eine ähnliche Tracht Prügel im ersten Grand Prix von Frankreich seit 2008.»

«BBC»: «Vettel machte sich in der ersten Kurve das Leben schwer mit einer Kollision mit Hamiltons Teamkollegen Valtteri Bottas.»

«The Telegraph»: «Ein dominanter Hamilton bestimmte die Rückkehr der Formel 1 nach Frankreich nach einem Jahrzehnt vom Start bis zur Ziellinie.»

ÖSTERREICH

«Kurier»: «Hamilton spaziert in Frankreich ungefährdet zum Sieg. Praktisch nach der ersten Kurve war jegliche Spannung aus dem ersten Formel-1-Grand-Prix in Frankreich seit 2008 draußen.»

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