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96-Manager Heldt: Ende des Videoschiedsrichters denkbar

Hat einen kritischen Blick auf den Videobeweis: 96-Manager Horst Heldt. Foto: Swen Pförtner

Hat einen kritischen Blick auf den Videobeweis: 96-Manager Horst Heldt. Foto: Swen Pförtner

Hannover (dpa) - Hannovers Manager Horst Heldt hat die Nutzung des Videoschiedsrichters in der Fußball-Bundesliga kritisiert. «Ich war von Beginn an dafür, aber es fällt mir schwer, es weiterhin so zu sagen», erklärte Heldt.

«Diese unterschiedliche Anwendung irritiert alle. Sie verunsichert den Schiedsrichter. Daher fordere ich ein klares Regelwerk, damit diese Irritationen aufhören. Bekommen wir das nicht hin, müssen wir darüber diskutieren, ihn sein zu lassen.»

Vor allem der kuriose Halbzeit-Elfmeter beim Spiel zwischen Mainz 05 und dem SC Freiburg (2:0) am vergangenen Montag sorgte bei Heldt für Unverständnis. «Was wäre passiert, wenn der Freiburger Torhüter schon auf der Toilette gewesen wäre? Es ist einfach unbefriedigend. Ich würde mir wünschen, dass alle eine klare Kante zeigen würden. Schiedsrichter, DFL, damit wir nach oben Druck ausüben können», forderte der 96-Manager.

© WhatsBroadcast
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