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96-Präsident Martin Kind im Fall Heldt gesprächsbereit

Ihre Wege könnten sich bald trennen: Sportdirektor Horst Heldt (r) und 96-Präsident Martin Kind. Foto: Peter Steffen

Ihre Wege könnten sich bald trennen: Sportdirektor Horst Heldt (r) und 96-Präsident Martin Kind. Foto: Peter Steffen

Hannover (dpa) - Hannover-96-Präsident Martin Kind scheint einen Abgang von Sportdirektor Horst Heldt zum VfL Wolfsburg nicht komplett auszuschließen.

«Offiziell weiß ich nichts, aber die Spekulationen habe ich mitbekommen. Wenn sich Wolfsburg meldet, dann müssen wir reden», wird Kind in Hannoveraner Medien zitiert. Heldt wird seit Wochen als neuer Geschäftsführer Sport in Wolfsburg gehandelt. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll es bereits Gespräche zwischen beiden Seiten gegeben haben.

Heldt selber antwortete am Samstag auf die Frage nach Gesprächen mit den Wolfsburgern ausweichend. Er wolle das «nicht kommentieren und mich voll und ganz auf Hannover 96 konzentrieren», sagte er dem NDR: «Alles andere werden wir sehen.» Im Herbst 2017 war Heldt beim 1. FC Köln im Gespräch, damals legte Kind aber sein Veto gegen einen Wechsel ein.

sportbuzzer.de

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