L139 Am Schwalbacher Berg, Saarlouis - Riegelsberg zwischen Ensdorf und Schwalbach in beiden Richtungen Gefahr durch Unterspülung der Fahrbahn (19:16)

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Auch Rangnick musste schon am RB-Strafenrad drehen

Leipzigs Trainer Ralf Rangnick war selbst auch schon vom Strafenrad betroffen. Foto: Jan Woitas

Leipzigs Trainer Ralf Rangnick war selbst auch schon vom Strafenrad betroffen. Foto: Jan Woitas

Leipzig (dpa) - Trainer Ralf Rangnick musste selbst schon am Rad von RB Leipzig drehen. «Weil ich tatsächlich aus Versehen mein Handy im Essensraum auf dem Tisch liegen hatte», verriet der 60-Jährige.

Das habe die Mannschaft natürlich sehr schnell registriert. Also musste Rangnick ans Rad, das der neue Co-Trainer Jesse Marsh schon bei den New York Red Bulls ausprobiert hatte.

Es handelt sich dabei um eine Art Glücksrad. Nur, dass die Gewinne in diesem Fall Strafen sind. Auf den Feldern sind verschiedene Aufgaben aufgeführt. So wie zum Beispiel drei Stunden Arbeiten im Fanshop.

«Ich fand die Idee gut, weil sie weggeht vom reinen Sanktionieren», sagte Rangnick und meinte damit reine Geldstrafen. Es tue den Spielern mehr weh, wenn sie weniger Zeit hätten, erklärte er jüngst in einem Interview der «Sport Bild». Für das Handy auf dem Tisch muss der Trainer übrigens eine Woche lang helfen die Getränke beim Training für die Mannschaft vorzubereiten.

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