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Bellarabi entschuldigt sich - «Es war keine Absicht»

Schiedsrichter Tobias Welz (M) zeigt die Rote Karte gegen den Leverkusener Karim Bellarabi (38) für das Foul an Rafinha. Foto: Tobias Hase

Schiedsrichter Tobias Welz (M) zeigt die Rote Karte gegen den Leverkusener Karim Bellarabi (38) für das Foul an Rafinha. Foto: Tobias Hase

München (dpa) - Karim Bellarabi von Bayer Leverkusen hat nach seinem Foul gegen Rafinha vom FC Bayern München Reue gezeigt.

«Ich möchte mich natürlich bei Rafinha und meiner Mannschaft für das unnötige Foul entschuldigen, es war keine Absicht von mir! Gute Besserung», schrieb der 28-Jährige in einem sozialen Netzwerk.

Bellarabi hatte beim 1:3 seiner Leverkusener in der Fußball-Bundesliga beim FC Bayern München nach einem groben Foul an Rafinha die Rote Karte gesehen. Der Brasilianer wird dem FC Bayern einige Wochen fehlen. Der Außenverteidiger zog sich einen Teilriss des Innenbandes am linken Sprunggelenk zu.

Münchens Präsident Uli Hoeneß hatte den ehemaligen deutschen Nationalspieler Bellarabi danach hart attackiert. «Das Foul von Bellarabi war natürlich geisteskrank. Das ist vorsätzliche Körperverletzung», empörte sich Hoeneß. «So einer gehört drei Monate gesperrt - und zwar für Dummheit.» Beim Sieg der Münchner hatte sich Corentin Tolisso noch schlimmer verletzt und einen Kreuzbandriss erlitten. Der Weltmeister war allerdings nicht gefoult worden.

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