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Die Sprüche zum 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga

War bei Bayern-Sieg in Bielefeld wohl etwas zu warm angezogen: Trainer Hansi Flick. Foto: Martin Meissner/AP-Pool/dpa

War bei Bayern-Sieg in Bielefeld wohl etwas zu warm angezogen: Trainer Hansi Flick. Foto: Martin Meissner/AP-Pool/dpa

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 1. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

«Ein Kind auf die Welt zu bringen, ist dann doch mal den Tick mehr wert als Fußball.»

(Bayern Münchens Trainer Hansi Flick über Nationalspieler Joshua Kimmich, der beim 4:1 in Bielefeld wegen der Geburt seines zweiten Kindes nicht dabei war)

«Mir war es zu warm.»

(Flick auf die Frage, warum er nach dem Platzverweis gegen Corentin Tolisso wutentbrannt seine Jacke weggeworfen hat)

«Das Baby ist ja jetzt da, dann können wir jetzt schon irgendwann wieder Fußball spielen können. Ich glaube nicht, dass er jetzt ein Baby-Jahr einlegt.»

(Gladbachs Trainer Marco Rose auf die Frage, wann Jung-Vater Alassane Plea nach seiner Pause wieder zurückkommt)

«Bei uns in der Kabine wäre ein Sauerstoffzelt gut. Dass wir nicht alles gegeben haben, kann man uns nicht vorwerfen.»

(Kapitän und Stürmer Fabian Klos von Arminia Bielefeld nach dem 1:4 gegen den FC Bayern)

«Lieber mutig auf die Schnauze fallen, als den Schwanz einziehen und so auf den Sack kriegen.»

(Arminia Bielefelds Torhüter Stefan Ortega)

«Wenn wir darüber sprechen, das wird dauern.»

(Dortmund Trainer Lucien Favre zum Thema Corona und Länderspielreisen)

«Ich denke, wir müssen sehr aufpassen. Es ist gefährlich. Es werden mehr Fälle kommen, es ist nicht gut zu reisen.»

(Favre zum gleichen Thema)

«Man kann nicht erwarten, dass er sofort Bäume ausreißt. Aber der Junge ist ein Riesentalent, den werde ich weiter schützen.»

(Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt über den 18-jährigen Nick Woltemade, der erstmals in dieser Saison in der Bundesliga-Startelf gestanden hatte und schwach spielte)

«Das war ein gutes Füßchen von Yussi.»

(Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann zum Traumtor von RB-Stürmer Yussuf Poulsen beim Sieg in Augsburg)

«Das ist eine bittere Pille.»

(Der Mainzer Jean-Paul Boetius nach dem 0:1 gegen den Werksverein Bayer Leverkusen)

«Es fühlt sich gut an, dass wir angekommen sind.»

(Trainer Pellegrino Matarazzo vom VfB Stuttgart nach dem 2:0-Sieg bei Hertha BSC und mittlerweile sieben Punkten aus den ersten vier Spielen nach dem Aufstieg)

«Das Spiel schmerzt.»

(Profi Vladimir Darida nach der 0:2-Niederlage von Hertha BSC zuhause gegen den VfB Stuttgart)

© dpa-infocom, dpa:201018-99-986430/3

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