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Eintracht-Profi da Costa zu Abgängen: «Nicht ernüchternd»

Hat nichts dagegen, noch lange in Frankfurt zu bleiben: Danny da Costa. Foto: Silas Stein

Hat nichts dagegen, noch lange in Frankfurt zu bleiben: Danny da Costa. Foto: Silas Stein

Frankfurt/Main (dpa) - Für Eintracht Frankfurts Profi Danny da Costa ist der Weggang der Stürmerstars Luka Jović zu Real Madrid und Sébastien Haller zu West Ham United kein Grund zur Klage.

«Das ist nicht ernüchternd, das gehört dazu», sagte der 26 Jahre alte Defensivspieler des Fußball-Bundesligisten der «Bild»-Zeitung. «Die vergangenen beiden Jahre liefen für uns richtig gut. Wenn da Spieler herausstechen, ist es normal, dass lukrative Angebote von Top-Vereinen kommen», sagte er. «Diese Wechsel sind ein Stück weit eine Auszeichnung für uns alle.»

Jović und Haller, die zusammen 47 Tore für Frankfurt erzielten, haben der Eintracht eine Ablöse von insgesamt 100 Millionen Euro eingebracht.

Da Costa selbst hat nicht unbedingt den Drang, den Verein öfter zu wechseln. Deshalb hätte er auch nichts dagegen, noch lange in Frankfurt zu bleiben. «Ich habe schon gesagt, dass ich mir das sehr gut vorstellen kann, weil ich mich richtig wohl fühle», sagte er. «Wenn der Verein sagt, dass er weiter mit mir arbeiten möchte, spricht nicht viel dagegen, dass ich noch lange bleibe.» Sein Vertrag ist aber ohnehin noch bis 30. Juni 2022 datiert.

Kurzporträt von da Costa auf der Eintracht-Homepage

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