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Heidel: Kader ist «noch ein bisschen zu groß»

Will den Schalke-Kader noch verkleinern: Christian Heidel schaut beim Training zu. Foto: Guido Kirchner

Will den Schalke-Kader noch verkleinern: Christian Heidel schaut beim Training zu. Foto: Guido Kirchner

Gelsenkirchen (dpa) - Beim FC Schalke 04 soll vor dem Start in die Fußball-Bundesliga die Mannschaft noch verkleinert werden.

«Dass der Kader momentan noch ein bisschen zu groß ist, ist jedem bewusst. Jeder weiß, dass Domenico Tedesco am liebsten mit einem kleinen, straffen Kader arbeitet», sagte Manager Christian Heidel in einem Interview auf der Club-Homepage.

Fünf Neuzugängen und drei Rückkehrern nach Ausleihen stehen bisher nur vier Abgänge gegenüber. «Ich will nicht ausschließen, dass es in den kommenden Wochen vielleicht noch den einen oder anderen Abgang geben könnte», sagte Heidel ohne dabei Namen zu nennen.

Prominenteste Profis auf der Streichliste dürften jedoch Angreifer Franco di Santo, Johannes Geis, dessen Ausleihe an den FC Sevilla beendet ist, sowie der zuletzt an Juventus Turin verliehene Weltmeister Benedikt Höwedes sein.

Für den zu oft formschwachen di Santo (Vertrag bis 2019) könnte der Club nur noch in diesem Jahr eine Ablöse kassieren, gleiches gilt für Geis. Für den 24-Jährigen ist die Konkurrenz im Mittelfeld trotz der Abgänge von Leon Goretzka (zu Bayern München) und Max Meyer (Ziel unbekannt) nicht weniger geworden ist. Ex-Kapitän Höwedes spielt seit dem Amtsantritt von Tedesco 2017 keine Rolle mehr. Der 30-Jährige (Vertrag bis 2020) ist in der Saisonvorbereitung bislang auf eigenen Wunsch freigestellt.

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