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Olympiastadion und Hertha: Verhandlungs-Ergebnisse im Mai

Hertha BSC und der Berliner Senat verhandeln seit Juli 2017 über eine Lösung für das Olympiastadion. Foto: Jens Wolf

Hertha BSC und der Berliner Senat verhandeln seit Juli 2017 über eine Lösung für das Olympiastadion. Foto: Jens Wolf

Berlin (dpa) - In der Frage um einen Stadion-Neubau für Hertha BSC oder den Umbau des Olympiastadions in eine reine Fußball-Arena wird es erst im Mai ein erstes Ergebnis geben. Ursprünglich sollte die Prüfung der möglichen Varianten bis Ende April abgeschlossen sein.

Das «abschließende Gespräch» zwischen Hertha BSC und dem Senat «hinsichtlich der Möglichkeiten» habe noch nicht stattfinden können, gab der Berliner Fußball-Bundesligist bekannt: «Es ist verabredet, dass dieses Gespräch bis zur Mitgliederversammlung am 14. Mai stattgefunden haben soll und die Ergebnisse dort den Mitgliedern und der Öffentlichkeit präsentiert werden.»

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat der Senat als Eigentümer des Olympia-Parks Hertha Vorschläge unterbreitet und wartet auf eine Reaktion des Vereins. Hertha und der Senat verhandeln seit Juli 2017 über eine Lösung, nachdem der Verein verkündet hatte, bis 2025 in einer neuen Arena seine Heimspiele austragen zu wollen.

Die neben einem privat finanzierten Neubau im Olympia-Park von Hertha ebenfalls vorgestellte Lösung im brandenburgischen Ludwigsfelde ist bereits vom Tisch. Der Senat brachte die Umbau-Variante ins Spiel, um die Auslastung des Olympiastadions zu sichern. Die Arena war für die Fußball-WM 2006 für 240 Millionen Euro aus der öffentlichen Hand saniert und modernisiert worden.

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