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Ribéry will nach Karriere-Ende beim FC Bayern bleiben

Franck Ribéry fühlt sich in München pudelwohl. Foto: Andreas Gebert

Franck Ribéry fühlt sich in München pudelwohl. Foto: Andreas Gebert

«Ich habe eine richtig gute Beziehung zum Verein. Vielleicht werde ich später Trainer, aber mit Kindern», meinte der Franzose, der seinen Vertrag beim deutschen Fußball-Rekordmeister im November um eine weitere Saison bis zum Sommer 2018 verlängert hat.

«Ich spiele, bis mein Knie, mein Sprunggelenk oder mein Rücken Stopp sagen. Auf Top-Niveau geht das vielleicht noch zwei, drei Jahre, wenn ich mich nicht verletze», sagte Ribéry. «Ich habe immer gesagt, Bayern ist mein letzter Klub in Europa.» Für die Zeit nach seiner aktiven Laufbahn sei die Frage für Präsident Uli Hoeneß und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge, «ob sie einen Platz für mich im Verein haben».

Im Sommer 2007 war Ribéry von Olympique Marseille zu den Münchnern gewechselt und feierte seitdem unter anderem sechs deutsche Meisterschaften sowie 2013 den Gewinn der Champions League.

Gerade in seinen Anfangsjahren an der Isar schlug Ribéry nach eigener Aussage zahlreiche Angebote europäischer Spitzenvereine aus. «2008 oder 2009 wollten mich alle großen Klubs haben, Juventus, Inter, Milan, Barça, Real, Chelsea, Manchester. Natürlich habe ich über einen Wechsel nachgedacht», räumte er ein. «Im Nachhinein muss ich mich bei Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge bedanken, sie haben oft mit mir gesprochen. Ich bin jetzt zehn Jahre hier, habe alles gewonnen, meiner Familie geht es gut und ich bin glücklich.»

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