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Sprüche zum zehnten Spieltag der Fußball-Bundesliga

Konnte sich mit der Stimmung im Olympiastadion nicht richtig anfreunden: Hertha-Coach Pal Dardai. Foto: Annegret Hilse

Konnte sich mit der Stimmung im Olympiastadion nicht richtig anfreunden: Hertha-Coach Pal Dardai. Foto: Annegret Hilse

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum zehnten Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

«Sie liebt mich halt.»

(Fußball-Nationalspieler Thomas Müller zum Instagram-Beitag seiner Frau Lisa)

«Fragen Sie bitte nicht solche blödsinnigen Fragen!»

(Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic nach dem 1:1 gegen Freiburg auf die Frage, ob der Job von Trainer Niko Kovac in Gefahr sei, wenn in einer Woche das Topspiel in Dortmund verloren werde)

«Wir stehen zur Bundesliga - Superliga ohne uns.»

(Transparent der Bayern-Fans in der Allianz Arena am Samstag beim Heimspiel des deutschen Fußball-Meisters gegen den SC Freiburg)

«Wir belohnen uns nicht für die aufgewendete Arbeit.»

(Bayern-Trainer Niko Kovac nach dem Unentschieden gegen Freiburg)

«Wir müssen die Pferde im Dorf lassen.»

(Wolfsburgs Mittelfeldspieler Maximilian Arnold nach dem 0:1 gegen Borussia Dortmund)

«So doof sind die auch nicht, klar, dass die uns ganz gerne dabei hätten.»

(Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zu den Plänen für eine mögliche Superliga)

«Das ist eine sehr geile Woche für uns.»

(Dortmunds Mittelfeldspieler Thomas Delaney vor den beiden Partien gegen Atlético in der Champions League und Bayern München in der Bundesliga)

«Wenn man böse wäre, würde man sagen, das war eine Friedhofstimmung. Ich habe so etwas noch nie erlebt bei einem Heimspiel.»

(Hertha-Trainer Pal Dardai zum Stimmungs-Boykott der Berliner Fans)

«Ich habe Joelinton gefragt, ob ich schießen darf.»

(Hoffenheims Vincenzo Grifo, der gegen Leverkusen per Elfmeter traf und erstmals nach 18 Monaten wieder ein Tor erzielen konnte)

«Das sind Geschichten, die kann man sich eigentlich gar nicht zusammenreimen.»

(Der aus Fuchsmühl in der Oberpfalz stammende Nürnberger Trainer Michael Köllner über seine beiden Torschützen Alexander Fuchs und Lukas Mühl)

«Zur Halbzeit habe ich ihn mir im wahrsten Sinne des Wortes zur Brust genommen.»

(Nürnbergs Trainer Michael Köllner über den Torschützen Alexander Fuchs, von dem er endlich mal einen «Punch» gefordert hatte)

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