B268 Saarbrücken Richtung Losheim in Höhe Stausee Losheim Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn (18.10.2018, 18:03)

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Die DFB-Spieler in der Einzelkritik

Sami Khedira (r) konnte dem Spiel gegen Südkorea nicht seinen Stempel aufdrücken. Foto: Christian Charisius

Sami Khedira (r) konnte dem Spiel gegen Südkorea nicht seinen Stempel aufdrücken. Foto: Christian Charisius

Kasan (dpa) - Mit dem 0:2 (0:0) gegen Südkorea ist das erste Vorrunden-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft besiegelt.

So waren die Leistungen der DFB-Spieler:

Neuer: Ließ einen 28-Meter-Freistoß von Jung böse prallen, bügelte selbst aus (19.). Musste mit anschauen, wie seine Kollegen versagten.

Kimmich: Der Münchner war völlig von der Rolle: Ihm fehlte nicht nur die Orientierung. Diesmal auch offensiv mit zu vielen Fehlern.

Süle: Der WM-Debütant war schnell im Spiel. Lief die Bälle gut ab, resolut, setzte seinen Körper gut ein, eröffnete auch ordentlich.

Hummels: Gutes Stellungsspiel, resolut im Zweikampf, wehrte sich gegen die Blamage. Vergab aber zwei große Kopfball-Chancen.

Hector: Agierte sehr offensiv, wirkte aber deutlich limitiert. Flankte schwach, lief falsch, verdribbelte sich viel zu oft.

Khedira: Startete gleich mit einem Fehlpass. Dem Routinier fehlte jede Explosivität. Zu einfallslos, viele Ballverluste - dann raus.

Kroos: Die entscheidende Lücke fand der Ankurbler diesmal auch mit seinem letzte Schuss nicht. Legte unglücklich zum 0:1 auf.

Goretzka: Fand seine Rolle als Müller-Ersatz nie so richtig. Im Pass-Spiel zu ungenau. Vergab die beste Kopfball-Chance (47.).

Özil: Eine Halbzeit fand er gar nicht statt. Viel zu pomadig. Nach der Pause mit ein paar guten Pässen in die Tiefe. Am Ende zu wenig.

Reus: An ihm lief das Spiel von Anfang an vorbei, nur ganz wenige Ballkontakte. Von Spritzigkeit und Torgefahr war nichts zu sehen.

Werner: Viel unterwegs, scheute keine Zweikampf. Seine Schnelligkeit reichte diesmal nicht. Wollte es erzwingen, doch dann gestoppt.

Gomez: Konnte als Einwechsler den K.o. auch nicht abwenden. Sein Kopfball geriet zu zentral (68.), trat neben den Ball (71.).

Müller: Erst in ungewohnter Reservistenrolle, dann erneut ohne Wirkung auf dem Platz. Fand seine WM-Gefährlichkeit einfach nicht.

Brandt: Kam als letzter Hoffnungs-Joker. Nach Pfostenschüssen gegen Mexiko und Schweden versuchte er es mit zwei Schüssen - ohne Erfolg.

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