A8 Neunkirchen - Saarlouis zwischen Heusweiler und Schwalbach/Schwarzenholz beide Fahrtrichtungen gesperrt, Baustelle, LKW wird empfohlen, das Gebiet weiträumig zu umfahren, bis 23.09.2018 20:00 Uhr Der BAB Verkehr in FR Luxembourg wird an der AS Heusweiler abgeleitet und über die B 268 Eiweiler, L 339 Reisbach, L 306 und L 140 zur AS Schwalbach-Schwarzenholz umgeleitet. Der Verkehr mit Zielrichtung Karlsruhe/ Neunkirchen in entgegengesetzter Fahrtrichtung. (21.09.2018, 21:25)

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Nationalspieler Ginter: «Wir Fußballer verdienen zu viel»

Matthias Ginter hat sich besorgt über die Kommerzialisierung des Fußballs geäußert. Foto: Christian Charisius

Matthias Ginter hat sich besorgt über die Kommerzialisierung des Fußballs geäußert. Foto: Christian Charisius

Berlin (dpa) - Fußball-Nationalspieler Matthias Ginter hat sich besorgt über die Kommerzialisierung des Fußballs geäußert. Im Interview der «Welt am Sonntag» sagte der 24-Jährige, er habe «ein bisschen das Gefühl, dass sich der Fußball in eine Richtung entwickelt, über die man nachdenken sollte».

Immer mehr Geld werde hineingepumpt, der Sport spalte sich zusehends von der normalen Gesellschaft ab: «Wir sind abgeschottet. Das war bei Profifußballern vielleicht schon immer so, aber ich habe das Gefühl, dass es zunimmt.»

Nach Ginters Ansicht verdienen Fußball-Profis heutzutage zu viel Geld. «Wenn ich sehe, wie Bauarbeiter oder Krankenpfleger schuften müssen und dafür ein Gehalt bekommen, mit dem sie kaum über die Runden kommen, dann muss ich sagen: Natürlich verdienen wir Fußballer zu viel», sagte der Abwehrspieler von Borussia Mönchengladbach. «Wir leisten ja nichts Essentielles – wie Ärzte, die Leben retten oder Leute gesund machen.» Das seien Dinge, die für die Gesellschaft wirklich wichtig sind: «Fußballspielen fällt da nicht unbedingt unter diese Kategorie.»

Daten zu Matthias Ginter auf der DFB-Homepage

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