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Flensburg-Handewitt baut Vorsprung aus

Flensburgs Trainer Ljubomir Vranjes kann zufrieden sein. Foto: Marcin Bednarski

Flensburgs Trainer Ljubomir Vranjes kann zufrieden sein. Foto: Marcin Bednarski

Der Vorsprung auf den THW Kiel (36:8) wuchs damit weiter: Der deutsche Rekordmeister kassierte in einem packenden Match eine 26:27 (15:15)-Niederlage beim SC Magdeburg.

«Der Handball-Gott ist in diesem Jahr wahrlich kein Kieler», schrieb der Verein bei Facebook, «ein dramatisches Spiel mit einem ganz bitteren Ende für unsere Zebras». Vier Tage nach der bitteren Heim-Niederlage in der Champions League gegen den dänischen Meister BSV Bjerringbro-Silkeborg war es der nächste Rückschlag für die Kieler. Gastgeber Magdeburg bejubelte dagegen den neunten Sieg in den vergangenen zehn Meisterschaftsspielen.

Bester SCM-Werfer vor 6800 Zuschauern war Michael Damgaard (6). Er sorgte mit seinem letzten Treffer mit der Schlusssirene auch für den Sieg der Gastgeber. Für Kiel waren Marko Vujin (5) und Niklas Ekberg (5/1) am erfolgreichsten.

Den ersten Sieg nach vier Spielen feierte der SC DHfK Leipzig. Die Mannschaft des designierten Bundestrainers Christian Prokop gewann vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenelften Frisch Auf Göppingen mit 29:23 (15:8). Mit dem Sieg gegen den EHF-Pokalsieger kletterte der SC DHfK in der Tabelle um zwei Plätze auf Rang sieben.

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