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Deutsches Team geht beim Auftakt der Para-WM leer aus

Am Freitag tritt mit der sehbehinderten Katrin Müller-Rottgardt die erste große deutsche Medaillenhoffnung im Weitsprung an. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archiv

Am Freitag tritt mit der sehbehinderten Katrin Müller-Rottgardt die erste große deutsche Medaillenhoffnung im Weitsprung an. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archiv

Dubai (dpa) - Persönliche Bestleistungen haben den Athleten des Deutschen Behindertensportverbands beim Auftakt der Leichtathletik-Para-WM in Dubai nicht zu vorderen Plätzen gereicht.

Der sehbehinderte Wattenscheider Weitspringer Marcel Böttger verbesserte sich zwar auf 6,40 Meter, kam aber über den letzten Platz unter acht Startern nicht hinaus. Der am linken Arm behinderte Leverkusener Johannes Bessell, der bei der EM im vergangenen Jahr in Berlin Bronze geholt hatte, wurde in 4:11,00 Minuten Elfter über 1500 Meter.

Am späten Abend herrschten im Stadion noch Temperaturen von fast 30 Grad. An diesem Freitag tritt in der sehbehinderten Katrin Müller-Rottgardt (Wattenscheid) die erste große deutsche Medaillenhoffnung im Weitsprung an.

Für 1400 Athletinnen und Athleten aus über 120 Nationen stehen bis Freitag nächster Woche 178 Medaillenentscheidungen an. Bundestrainerin Marion Peters ist mit 29 Sportlerinnen und Sportlern sowie zwei Guides in die Vereinigten Arabischen Emirate gereist.

2017 in London holte das deutsche Team mit 21 Athleten 22 Medaillen. Zusätzlich zu Medaillen und Bestleistungen geht es auch um die Qualifikation für die Paralympics 2020 in Tokio. Wer die Ränge eins bis vier belegt, ergattert einen Startplatz für seine Nation.

Homepage des DBS

Porträts der deutschen Paralympics-Athleten

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