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Prozess um Handel mit Kriegswaffen: Zweite Verhandlung in Zweibrücken

Symbolfoto: dpa

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Vor dem Landgericht in Zweibrücken muss sich von diesem Mittwoch (9.00 Uhr) an ein Angeklagter verantworten, der mehr als 100 Waffen aus der Slowakei nach Deutschland eingeführt und dort verkauft haben soll. Der 1951 geborene Mann soll unter anderem in der Südwestpfalz etwa mit Maschinenpistolen und Sturmgewehren gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Verstöße gegen das Kriegswaffengesetz vor. Die Waffen waren demnach nur scheinbar nicht funktionstüchtig. In die Läufe waren zwar Stifte oder Gashülsen eingebracht, diese waren aber ohne großen Aufwand zu entfernen.

Bisher sind für den 5. und 8. Februar (jeweils 9.00 Uhr) weitere Verhandlungstermine angesetzt. Es ist der zweite Versuch einer juristischen Aufarbeitung des Falls. Die erste Verhandlung war im Oktober 2018 wegen der Erkrankung eines Richters abgebrochen worden.

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