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Badeparadies Zweibrücken: Besucherzahlen sinken weiter

Das Badeparadies Zweibrücken hat einen immer stärker werdenden Besucherrückgang zu verzeichnen. Foto: Jan Woitas/dpa-Bildfunk

Das Badeparadies Zweibrücken hat einen immer stärker werdenden Besucherrückgang zu verzeichnen. Foto: Jan Woitas/dpa-Bildfunk

Badeparadies Zweibrücken mit Besucherrückgang

Wie bereits in den Vorjahren hat das Badeparadies Zweibrücken einen Besucherrückgang zu verzeichnen. Dies berichtet der "PM" unter Berufung auf den Geschäftsführer der Zweibrücker Stadtwerke, Werner Brennemann. Während im Jahr 2016 noch 245.000 Gäste gezählt werden konnten, waren es im Jahr 2017 nur noch 237.000. Dieser Negativtrend setzte sich auch im vergangenen Jahr weiter fort. 2018 hatte das Zweibrücker Schwimmbad nur noch 225.600 Besucher zu verzeichnen. Darunter besuchten 196.000 das Schwimmbad und 29.600 Personen die Sauna.

Mögliche Gründe für den Besucherrückgang

Die Gründe des Besucherrückgangs sieht Brennemann in zwei Entwicklungen: zum einen würden immer weniger Kinder schwimmen lernen und zum anderen sei die Konkurrenzsituation größer geworden. So gebe es im Umkreis von 25 bis 30 Kilometern mit den Bädern in Homburg, Blieskastel, Neunkirchen, St. Ingbert, Pirmasens und gleich sechs Konkurrenz-Bäder. Die Bäder "Monte Mare" in Kaiserslautern und "Calypso" in Saarbrücken klammerte Werner Brennemann dabei bewusst aus, da diese seiner Meinung nach "eine andere Liga" seien.

Investitionen in das Badeparadies Zweibrücken

Trotz des Besucherrückgangs der letzten Jahre soll aber weiterhin in das Zweibrücker Schwimmbad investiert werden, "um den Standard zu halten". Im September soll die Fassade des Bades im Bereich der großen Rutsche erneuert werden. Laut Brennemann sei "die Glasfront in die Jahre gekommen und sehe nicht mehr sonderlich einladend aus".

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