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Neues Abfallsystem in Zweibrücken: Restmüll fast halbiert

In Zweibrücken konnte der restmüll im Jahr 2018 drastisch gesenkt werden. Foto: Bernd Weissbrod/dpa-Bildfunk

In Zweibrücken konnte der restmüll im Jahr 2018 drastisch gesenkt werden. Foto: Bernd Weissbrod/dpa-Bildfunk

Weniger Restmüll in Zweibrücken durch neues Abfallkonzept

Der Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken konnte rund ein Jahr nach der Einführung des neuen Abfallwirtschaftskonzeptes positive Zahlen für die Rosenstadt präsentieren. So produzierten die Zweibrücker Bürger im Jahr 2018 rund 2.500 Tonnen weniger Restmüll als noch im Vorjahr. Während im Jahr 2017 noch satte 5.200 Tonnen Restmüll eingesammelt werden mussten, waren es im vergangenen Jahr nur noch 2.700 Tonnen. Der Restmüll in Zweibrücken konnte damit fast halbiert werden.

Konsequentere Mülltrennung

Dies liege laut UZB vor allem auch an der eingeführten Biotonnen-Pflicht. Die Zweibrücker Bürger würden demnach den Müll sorgfältiger trennen. Bioabfall landet in Zweibrücken folglich da, wo er auch hingehört: in der Biotonne.

Viele Bürger kommen mit "Grundleerungen" aus

Nach Angaben von Daniela Walle, der Abteilungsleiterin für Abfallwirtschaft und Franz Abraham von der Abteilung Gebühren und Beiträge, kommen etwa 56 Prozent der Zweibrücker mit lediglich vier Tonnenleerungen pro Jahr zurecht. Diese sind von den Grundgebühren erfasst. Jede weitere Leerung ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Die Verantwortlichen des UBZ werten die ersten Zahlen des neuen Abfallkonzepts als vollen Erfolg.

 

Verwendete Quellen:
• Die Rheinpfalz
• Pfälzischer Merkur

 

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