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Prozess gegen Waffenhändler in Zweibrücken: Urteil am Freitag

Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Friso Gentsch

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Ein 67-jähriger Mann aus der Südwestpfalz wird beschuldigt, etwa 100 Gewehre aus Osteuropa eingeführt und dann von seinem Wohnort in Münchweiler aus weiterverkauft zu haben.

Das Problem daran: Eine „spezielle Handelserlaubnis“ konnte er nicht nachweisen. Der 67-Jährige war zum Zeitpunkt des Verkaufs lediglich im Besitz einer Gewerbeanmeldung, berichtet der „Pfälzische Merkur“ (PM).

Die Staatsanwältin sagte dazu, „die Waffen seien zwar durch Stifte in den Läufen zunächst nicht funktionsfähig gewesen.“ Doch diese Sicherung sei leicht zu entfernen. Demgemäß wäre es den Käufern möglich, die volle Funktionstüchtigkeit der Waffen wiederherzustellen.

Aufgrund diverser anderer Vergehen, so „PM“, könnte dem 67-Jährigen eine Gesamtstrafe von einem Jahr und vier Monaten (auf Bewährung) bevorstehen. Das jedenfalls fordert die Anklägerin. Das Urteil wird am Freitag verkündet.

Verwendete Quellen:
• Pfälzischer Merkur

© WhatsBroadcast
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