Großeinsatz in Saarbrücken: Polizei gibt Entwarnung – keine Gefahr

Nachdem es am Mittwochnachmittag (13. Juli 2022) zu einem Großeinsatz der Polizei in Saarbrücken gekommen war, gab es vor wenigen Minuten eine Entwarnung. Laut Angaben der Polizei gehe von dem verdächtigen Auto keine Gefahr aus. Straßensperrungen sollen alsbald aufgehoben werden:
Der Polizeieinsatz in Saarbrücken ist beendet. Von dem Pkw geht keine Gefahr aus. Symbolfoto: BeckerBredel
Der Polizeieinsatz in Saarbrücken ist beendet. Von dem Pkw geht keine Gefahr aus. Symbolfoto: BeckerBredel

Polizei gibt Entwarnung nach Großeinsatz in Saarbrücken

Nach dem Großeinsatz der Polizei in Saarbrücken konnte das Landespolizeipräsidium am Mittwochnachmittag gegen etwa 15.57 Uhr Entwarnung geben. Demnach handelte es sich bei der verdächtigen Substanz, die in einem Fahrzeug in der Nähe der Arbeitsagentur gefunden wurde, nicht um Sprengstoff oder einen ähnlichen Gefahrenstoff. „Von dem Auto geht keinerlei Gefahr aus“, versicherte ein Sprecher der Polizei.

Sperrungen werden aufgehoben – Saarbahn fährt wieder

Nachdem die Polizei das Gelände rund um die Bundesagentur für Arbeit in der Hafenstraße weiträumig abgesperrt hatte, sollen die Sperrungen nun wieder aufgehoben werden. Auch der zwischenzeitlich eingestellte Saarbahn-Verkehr zwischen den Haltestellen Ludwigstraße und der Trierer Straße läuft wieder.

Anwohner:innen können Häuser wieder verlassen

Auch die Warnung der Anwohner:innen mit der Bitte, dass diese zu Hause bleiben und ihre Türen sowie Fenster nicht öffnen sollen, konnte inzwischen wieder aufgehoben werden. „Von dem Pkw geht keine Gefahr aus! Der Saarbahnverkehr läuft wieder. Fenster und Türen im Bereich Hafenstraße können wieder geöffnet werden. Die Verkehrssperrungen werden aufgehoben“, heißt es dazu in einer Mitteilung der Polizei.

Großeinsatz der Polizei in Saarbrücken: das war passiert

Auslöser des heutigen Großeinsatzes der Polizei in Saarbrücken war ein an der Arbeitsagentur geparkter Pkw, in dem sich eine verdächtige Substanz befand. Da nicht sicher war, ob es sich um einen gefährlichen Stoff handelte, musste die Polizei Untersuchungen einleiten. Um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, musste das Gebiet um den Einsatzort großräumig abgesperrt werden. Mehr dazu unter: „Großeinsatz in Saarbrücken: Anwohner sollen Türen und Fenster geschlossen halten“.

Verwendete Quellen:
– Informationen des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes