Spanien erklärt Saarland zum Risikogebiet

Spanien hat das Saarland und weitere Bundesländer zum Corona-Risikogebiet erklärt. Das müssen Urlauber:innen jetzt beachten.
Spanien-Urlauber:innen müssen sich derzeit auf Einschränkungen einstellen. Foto: Clara Margais/dpa-Bildfunk
Spanien-Urlauber:innen müssen sich derzeit auf Einschränkungen einstellen. Foto: Clara Margais/dpa-Bildfunk

Spanien hat vier weitere Bundesländer, darunter das Saarland, zu Corona-Risikogebieten erklärt. Das teilte das Auswärtige Amt auf seiner Website mit.

Einschränkugen für Urlauber:innen

Urlauber:innen müssen sich demnach bereits ab dem heutigen Montag (16. August 2021) auf Einschränkungen einstellen. Wer älter als zwölf Jahre ist, muss bei der Einreise nach Spanien einen negativen Antigen-Schnelltest, einen PCR-Test oder einen Impf- beziehungsweise Genesenennachweis vorlegen. Diese Verpflichtung gilt auch für Einreisende aus einem Risikogebiet in Frankreich, die auf dem Landweg nach Spanien einreisen.

Steigende Inzidenzen in Bundesländern

Neben dem Saarland wurden auch Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zu Risikogebieten erklärt. Für Hamburg ist das bereits seit vergangener Woche der Fall. Als Grund werden die steigenden Inzidenzen in den Bundesländern genannt. Für Deutschland ist Spanien momentan ein Hochrisikogebiet. Wer von einer Reise hierher zurückkommt, muss ebenfalls Nachweise erbringen. Wer nicht genesen oder nicht geimpft ist, muss mindestens fünf Tage in Quarantäne.

Verwendete Quellen:
- Website des Auswärtigen Amtes