Erste Fälle von Corona-Mutation im Saarland registriert

Laut einem Bericht der "SZ", der sich auf Angaben des Instituts für Virologie an der Uniklinik in Homburg stützt, ist die Mutation des Coronavirus im Saarland angekommen.
Eine Ärztin zeigt in einem Labor einen Test für das Coronavirus. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild
Eine Ärztin zeigt in einem Labor einen Test für das Coronavirus. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild
Eine Ärztin zeigt in einem Labor einen Test für das Coronavirus. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild
Eine Ärztin zeigt in einem Labor einen Test für das Coronavirus. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Virus-Mutation im Saarland

Im Saarland sollen die ersten Fälle der Mutation des Coronavirus nachgewiesen worden sein. Wie die „SZ“ berichtet, wurden am Institut für Virologie an der Homburger Uniklinik 160 Proben untersucht. In vier Fällen sei dabei positiv auf eine der Mutation-Varianten getestet worden. Das sagte Professorin Sigrun Smola laut „SZ“ am heutigen Dienstag (26. Januar 2021).

Fälle im Landkreis St. Wendel

Ebenso geht aus dem Medienbericht hervor, dass die Proben „aus dem Bereich des Gesundheitsamtes des Landkreises St. Wendel“ kommen. Das habe Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) mitgeteilt. Seiner Aussage nach sei „allerhöchste Vorsicht“ geboten.

Monitoring beschlossen

Nach Angaben der Staatskanzlei Saar wurde „ein umfangreiches Monitoring des Coronavirus SARS-CoV-2 beschlossen„. Ab sofort sollen damit „alle positiven PCR-Tests im Saarland auf die englische, südafrikanische und brasilianische Variante des Coronavirus untersucht“ werden.

Update: „Coronavirus-Mutation im Saarland – Hans: ‚Lockerungen unmöglich'“. 

Verwendete Quellen:
– Saarbrücker Zeitung
– Mitteilung der Staatskanzlei Saar, 26.01.2021