Messer, Kokain und mehr: Polizei stoppt Autofahrer (30) in Zweibrücken

Bei einer Kontrolle eines Autofahrers in Zweibrücken hat die Polizei nach eigenen Angaben erst kürzlich "ein Sammelsurium an Verstößen" festgestellt.

In der Friedrich-Ebert-Straße in Zweibrücken hat die Polizei am gestrigen Dienstag (13. Oktober 2020) einen amtsbekannten 30 Jahre alten Autofahrer konfrontiert. „Das Erste, was die Beamten bemerkten, war ein griffbereites Einhandmesser in der Ablage der Fahrertür, das sie sicherstellten […]“, so die Polizei. Doch damit nicht genug.

Der Mann stand laut den Beamtinnen und Beamten merklich unter dem Einfluss von Rauschmitteln. Dieser Eindruck wurde durch einen Schnelltest bestätigt, der positiv auf Kokain und Opiate reagierte. In der Folge kam es zu einer Blutentnahme. 

Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte fest, dass der 30-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem ist der von ihm gesteuerte Pkw weder zugelassen noch versichert. Außerdem waren nach Angaben der Polizei ebenso falsche Kennzeichen an dem Wagen angebracht. Den Mann erwarten nun unter anderem eine Ordnungswidrigkeitsanzeige, eine Geldbuße sowie eine Strafanzeige.

Verwendete Quellen:
– Mitteilung der Polizeiinspektion Zweibrücken, 14.10.2020