Corona-Krise: Saarbrücker Galerie schließt – wirtschaftliche Hilfen zu gering

Aus für die Saarbrücker Galerie "Zimmerling & Jungfleisch": Aufgrund eingebrochener Verkäufe und nicht ausreichend wirtschaftlicher Hilfen musste die Galerie in den vergangenen Tagen Insolvenz anmelden.
Hier zu sehen: die Galerie "Zimmerling & Jungfleisch" in Saarbrücken. Foto: Wikimedia Commons/S.LG/CC4.0-Lizenz/Bild unbearbeitet
Hier zu sehen: die Galerie "Zimmerling & Jungfleisch" in Saarbrücken. Foto: Wikimedia Commons/S.LG/CC4.0-Lizenz/Bild unbearbeitet
Hier zu sehen: die Galerie "Zimmerling & Jungfleisch" in Saarbrücken. Foto: Wikimedia Commons/S.LG/CC4.0-Lizenz/Bild unbearbeitet
Hier zu sehen: die Galerie "Zimmerling & Jungfleisch" in Saarbrücken. Foto: Wikimedia Commons/S.LG/CC4.0-Lizenz/Bild unbearbeitet

Die „SZ“ berichtet von einem „ersten Opfer“ der Corona-Krise innerhalb der Galerien im Saarland. Gemeint ist die Galerie „Zimmerling & Jungfleisch“ in Saarbrücken. Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, musste die Galerie Anfang November Insolvenz anmelden.

Mitinhaber Patrick Jungfleisch sagte der „SZ“: Bereits im ersten Lockdown seien Verkäufe „massiv eingebrochen“. Bis heute hätten sie sich nicht erholt. Darüber hinaus seien die wirtschaftlichen Hilfen nicht ausreichend gewesen, „um die finanziellen Einbußen zu überstehen“, heißt es zudem im Medienbericht.

Vor dem Lockdown, also Anfang des Jahres, seien die Geschäfte noch gut gelaufen. Auch Expansionspläne ins Ausland habe es gegeben. Laut Jungfleisch verhielten sich Sammler:innen mit dem Lockdown jedoch zurückhaltender beim Kauf von Kunst.

Verwendete Quellen:
– Saarbrücker Zeitung
– Verwendetes Foto: Wikimedia Commons/S.LG/CC4.0-Lizenz/Bild unbearbeitet