Coronavirus im Saarland: Ärzten geht die Schutzbekleidung aus

Für die saarländischen Ärzte wurden 30.000 Sets an Schutzbekleidung bestellt. Davon kamen bislang allerdings nur 170 an. Auch andere Bundesländer müssen sich mit dem Problem auseinandersetzen.
Die Schutzbekleidung besteht aus Maske, Schutzbrille und Schutzanzug. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Marcel Kusch
Die Schutzbekleidung besteht aus Maske, Schutzbrille und Schutzanzug. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Marcel Kusch
Die Schutzbekleidung besteht aus Maske, Schutzbrille und Schutzanzug. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Marcel Kusch
Die Schutzbekleidung besteht aus Maske, Schutzbrille und Schutzanzug. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Marcel Kusch

Wie der „SR“ berichtet, schwinden derzeit den saarländischen Ärzten die Vorräte an Schutzbekleidung. Abhilfe sollte eigentlich eine Bestellung von 30.000 Sets schaffen; bislang kamen jedoch nur 170 an.

Dr. med. Gunter Hauptmann, der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland, hat nach Angaben des „SR“ daher bei der Virologie in Homburg eine Anfrage zur gefahrlosen Mehrfachverwendung gestellt. Die Antwort: Werde die Schutzkleidung entsprechend aufgehängt, würden die Viren über Nacht getötet werden.

Dennoch erwarte Hauptmann, so „SR“, dass die Bundesregierung ihr Versprechen einlöst – und in Kürze die zuvor angekündigten Sets an Schutzkleidung liefert.

Verwendete Quellen:
– Saarländischer Rundfunk

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