In Saarbrücken gerettetes Reh wurde eingeschläfert

Mehrere Polizisten und Feuerwehrleute rückten am Mittwoch (17. Mai) aus, um ein verletztes Reh an der Bismarckbrücke zu retten. Das Tier brachten die Helfer in die Wildtierauffangstation nach Eppelborn. Doch dort zeigte sich erst, wie schwer die Verletzung war.
Dieses Bild wurde unter anderem während der Rettungsaktion am Mittwoch gemacht. Foto: Becker & Bredel
Dieses Bild wurde unter anderem während der Rettungsaktion am Mittwoch gemacht. Foto: Becker & Bredel
Dieses Bild wurde unter anderem während der Rettungsaktion am Mittwoch gemacht. Foto: Becker & Bredel
Dieses Bild wurde unter anderem während der Rettungsaktion am Mittwoch gemacht. Foto: Becker & Bredel

Wie der Tierarzt feststellte, hatte das Reh einen offenen Bruch am Vorderlauf erlitten, eine sogenannte „Trümmerfraktur“. Die Chancen einer erfolgreichen Behandlung seien zu gering, so der Arzt. Und aus diesem Grund entschied er sich, das Reh einzuschläfern.

So kam es zu der Verletzung
Nachdem sich das Tier am Mittwoch (18. Mai) in den städtischen Verkehr verirrt hatte, sprang es aus Angst vor den Autos von der Bismarkbrücke auf den Leinpfad herunter. Ein zufällig vorbeifahrender Rettungswagen Feuerwehr hatte das Ganze beobachtet – und dann versucht das Reh einzufangen.

Doch das verletzte Tier flüchtete durch die Saar auf die andere Uferseite in Höhe der Autobahnabfahrt. Dort konnte es schließlich eingefangen werden.

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