Offizielle Entwarnung: Corona-Verdachtsfall im Saarland bestätigt sich nicht

Das saarländische Gesundheitsministerium gab am Freitagabend (31. Januar 2020) offizielle Entwarnung: Bei dem heutigen Corona-Verdachtsfall an der Homburger Uniklinik handele es sich nicht um den gefährlichen Erreger. Das Ministerium gab am Abend zudem bekannt, dass es sich nicht um den einzigen Verdachtsfall im Saarland handelte.
Forscher verpacken Nachweisreagenzien für das neue Coronavirus. Foto: Ma Ping/XinHua/dpa
Forscher verpacken Nachweisreagenzien für das neue Coronavirus. Foto: Ma Ping/XinHua/dpa
Forscher verpacken Nachweisreagenzien für das neue Coronavirus. Foto: Ma Ping/XinHua/dpa
Forscher verpacken Nachweisreagenzien für das neue Coronavirus. Foto: Ma Ping/XinHua/dpa

Coronavirus-Verdachtsfall im Saarland

Am frühen Freitagmorgen (31. Januar 2020) kam es im Saarland zu einem Coronavirus-Verdachtsfall:  „Verdachtsfall auf Coronavirus an Uniklinik in Homburg“. Die erkrankte Person (es soll sich um eine Frau mit beruflichen Kontakten in die Krisenregion „Wuhan“ handeln) hielt sich zuvor in China auf und wies Symptome ähnlich dem Coronavirus auf.

Saarländisches Gesundheitsministerium gibt Entwarnung

Zwei voneinander unabhängige Blutproben wurden im Laufe des Freitags an der Uniklinik in Homburg und an der Berliner Charité untersucht. Laut Angaben des saarländischen Gesundheitsministeriums sind die Ergebnisse beider Kliniken negativ im Hinblick auf den getesteten Virus. Bei dem Erreger handele es sich demnach nicht um das Coronavirus und die betroffene Person kann nun aus ihrer Quarantäne entlassen werden.

Weitere Verdachtsfälle im Saarland

Laut Angaben des Gesundheitsministeriums handelte sich heute bereits um den dritten nichtbestätigten Fall im Saarland.

Verwendete Quellen:
– Angaben des saarländischen Gesundheitsministeriums vom 31.01.2020