Polizei-Ausbildung im Saarland: Fast zwei Drittel der Bewerber bereits ausgeschieden

Insgesamt 916 Männer und Frauen aus dem Saarland haben sich auf die 150 Stellen für eine Ausbildung bei der Polizei beworben. Ab der kommenden Woche finden die Auswahlgespräche statt. Bis dahin haben es jedoch nur noch 318 Kandidaten geschafft.
Von den 916 Bewerbern für die Polizei-Ausbildung sind 598 Kandidaten bereits ausgeschieden. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk
Von den 916 Bewerbern für die Polizei-Ausbildung sind 598 Kandidaten bereits ausgeschieden. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk
Von den 916 Bewerbern für die Polizei-Ausbildung sind 598 Kandidaten bereits ausgeschieden. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk
Von den 916 Bewerbern für die Polizei-Ausbildung sind 598 Kandidaten bereits ausgeschieden. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Schon vor dem Sporttest schieden 382 Polizei-Bewerber aus. Sie hatten entweder die Anforderungen wie etwa Fachhochschulreife, Mindestgröße oder Höchstalter nicht erfüllt, Unterlagen nicht eingereicht oder waren schlicht nicht erschienen. Das berichtet die „SZ“ unter Berufung auf das Innenministerium.

183 der Polizei-Anwärter scheiterten an der Sport-Prüfung. Bei den verschiedenen Übungen wie Standweitsprung, Klimmzughang und verschiedenen Läufen konnten sie die Mindestleistung nicht erfüllen. Beim schriftlichen Test fielen weitere sechs Bewerber durch. 16 sprangen zwischenzeitlich ab. 

Die übrigen 318 Kandidaten sind ab dem 27. Februar zu Auswahlgesprächen eingeladen. Dann wird entschieden, in welcher Reihenfolge die Bewerber eingestellt werden und wer bei weiteren Ausfällen zuerst nachrücken kann.

Verwendete Quellen:
– Saarbrücker Zeitung
– eigene Recherche