So viel Geld könnte AKK jetzt monatlich verdienen

Mit der Wahl zur CDU-Vorsitzenden hat Annegret Kramp-Karrenbauer ein Ehrenamt angetreten. Die Partei prüft jetzt aber, wie die Saarländerin entlohnt werden kann.
Traditionell ist der Vorsitz der CDU ein Ehrenamt. Annegret Kramp-Karrenbauer dürfte aber wohl trotzdem ein Gehalt bekommen. Foto: Rainer Jensen/dpa-Bildfunk.
Traditionell ist der Vorsitz der CDU ein Ehrenamt. Annegret Kramp-Karrenbauer dürfte aber wohl trotzdem ein Gehalt bekommen. Foto: Rainer Jensen/dpa-Bildfunk.
Traditionell ist der Vorsitz der CDU ein Ehrenamt. Annegret Kramp-Karrenbauer dürfte aber wohl trotzdem ein Gehalt bekommen. Foto: Rainer Jensen/dpa-Bildfunk.
Traditionell ist der Vorsitz der CDU ein Ehrenamt. Annegret Kramp-Karrenbauer dürfte aber wohl trotzdem ein Gehalt bekommen. Foto: Rainer Jensen/dpa-Bildfunk.

Die CDU prüft aktuell, wie die neue Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer in ihrem Ehrenamt entlohnt werden kann. Das sei aber noch völlig offen, sagte eine Sprecherin der Partei. Der CDU-Vorsitz ist grundsätzlich ein Ehrenamt – Ehrenämter werden eigentlich nicht oder nur geringfügig entlohnt.

Theoretisch könnte die 56-Jährige auch Rentenzahlungen aus ihrer Tätigkeit als Regierungsmitglied und Landtagsabgeordnete im Saarland beantragen, so die „Rheinische Post“.

Die Zeitung berichtet aus Parteikreisen, dass die AKKs an die Bezüge eines Bundestagsabgeordneten angelehnt werden könnten. Die Abgeordnetendiät beträgt seit Juli dieses Jahres monatlich 9780,28 Euro.

AKK platzt bei „Anne Will“ der Kragen

 

Kramp-Karrenbauer selbst lehnte einen Posten als Ministerin im Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel ab. „Ich bin zur Wahl als Parteivorsitzende angetreten, weil ich für eigenständige Positionen der Union stehen will“, sagte sie der „SZ“. „Dafür brauche ich keine Einbindung ins Kabinett.“

Die „Rheinische Post“ berichtet weiter, dass sich Kramp-Karrenbauer schon finanziell verschlechtert habe, als sie zu Jahresanfang ihr Amt als saarländische Ministerpräsidentin aufgegeben hatte. Im Februar hatte sie sich entschieden, CDU-Generalsekretärin zu werden.