Vater in Zweibrücken erstochen: Erste Erkenntnisse zum Familiendrama

Der 51-Jährige, der in der vergangenen Nacht in Zweibrücken getötet wurde, starb durch einen Messerstich. Die Polizei verdächtigt nach wie vor den Sohn des Verstorbenen.
Der 51-Jährige starb durch einen Messerstich am Hals. Symbolfoto: Thomas Frey/dpa-Bildfunk
Der 51-Jährige starb durch einen Messerstich am Hals. Symbolfoto: Thomas Frey/dpa-Bildfunk
Der 51-Jährige starb durch einen Messerstich am Hals. Symbolfoto: Thomas Frey/dpa-Bildfunk
Der 51-Jährige starb durch einen Messerstich am Hals. Symbolfoto: Thomas Frey/dpa-Bildfunk

Offenbar stach der 23-Jährige seinen Vater in den Hals. Der Verdächtige hat laut Polizeiangaben bisher nicht zum Tatgeschehen geäußert. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. 

Der Vater wurde in der Nacht von Polizisten tot in seiner Wohnung im Stadtgebiet von Zweibrücken gefunden, wo er zusammen mit seinem Sohn lebte. Die Beamten nahmen den 23-Jährigen noch in der Nacht fest. 

Eine Obduktion des Verstorbenen soll zum Ende der nächsten Woche weitere Erkenntnisse liefern. Die Ermittlungen laufen noch. Weder Polizei noch Staatsanwaltschaft gaben bislang weitere Einzelheiten zu Hergang oder Motiv bekannt.

Verwendete Quellen:
• Pfälzischer Merkur