Weitere Einschränkungen für Corona-Hotspots beschlossen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder am heutigen Mittwoch (14. Oktober 2020) darauf geeinigt, dass private Feiern in Corona-Hotspots weiter beschränkt werden. In den Risikogebieten soll zudem eine Sperrstunde sowie eine erweitere Maskenpflicht gelten.

Private Feiern in Corona-Risikogebieten eingeschränkt

In Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen werden private Feiern künftig generell auf maximal zehn Teilnehmer und zwei Hausstände begrenzt. Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch in Berlin beschlossen, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Die Begrenzung gilt bei mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Sperrstunde in Corona-Hotspots

In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll es künftig generell eine Sperrstunde um 23.00 Uhr in der Gastronomie geben. Dies soll ab 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche gelten. Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch in Berlin beschlossen, wie die Deutsche Presse-Agentur und die „Bild“-Zeitung erfuhren.

Maskenpflicht in Hotspots wird erweitert

In Städten und Regionen mit stark steigenden Corona-Zahlen soll die Maskenpflicht erweitert werden. Sie soll ab 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in sieben Tagen auch überall da gelten, wo Menschen dichter beziehungsweise länger zusammenkommen. 

Verwendete Quellen:
– Deutsche Presse-Agentur