Neue Folgen von „Hartz und herzlich“ aus Trier jetzt verfügbar
Bei „Hartz und Herzlich“ gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Bewohner:innen aus Trier-West. Bereits zum vierten Mal begleitet der Sender die Menschen aus dem westlichen Stadtteil durch ihren Alltag. Am Dienstagabend (3. November 2026) wird die erste der neuen Folgen „Hartz und Herzlich – Rückkehr nach Trier-West“ bei RTL2 ab 20.15 Uhr ausgestrahlt. Bereits seit vergangener Woche sind die Episoden bei RTL+ verfügbar und können dort gestreamt werden.
Rückkehr nach Trier-West: Bekannte Gesichter und neue Herausforderungen
Der Sender hatte die neuen Episoden Mitte Oktober angekündigt. Mit dabei sind erneut Sascha und Mike, Roger und Uschi sowie Ralf und Hanne. Auch Valeska, Jan und weitere Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils geben Einblicke in ihr Leben.
Schaust du dir die neuen Folgen an?
- Ja
- Nein
- Habe ich schon
0 mal wurde bisher abgestimmt.
Während einige ihre berufliche Zukunft planen oder private Veränderungen angehen, kämpfen andere mit Geldsorgen und schwierigen Lebenssituationen. „Zwischen beruflichen Plänen, finanziellen Herausforderungen und persönlichen Wendepunkten müssen sie immer wieder neue Wege finden, um ihren Alltag zu meistern“, hieß es in der Ankündigung des Senders.
Das erwartet euch in der neuen Folge aus Trier am Dienstagabend
Wer sich überraschen lassen möchte, sollte jetzt nicht mehr weiterlesen. Ab hier folgen Inhalte, die in der Folge am Dienstagabend (3. November 2026) thematisiert werden:

Bei Sascha und Mike stehen gleich mehrere Veränderungen an. Eine davon ist Thema in der ersten Folge: Für Sascha soll sich beruflich etwas bewegen. Gemeinsam mit seinem Mann Mike lebt der 28-Jährige seit mehreren Jahren von Bürgergeld, die Suche nach einer passenden Beschäftigung verlief bislang ohne Erfolg. Nun nimmt Sascha eine neue Möglichkeit ins Visier und informiert sich bei der Bundeswehr in Trier über seine Chancen. Ob sein Wunsch tatsächlich realistisch ist, hängt jedoch auch von seiner Diabeteserkrankung ab.
Busfahrer Roger hat den Bezug von Bürgergeld bereits hinter sich gelassen. Ein Arbeitsunfall wirft ihn allerdings finanziell zurück. Weil er Krankengeld erhält, muss er mit weniger Geld auskommen. Damit steht der Trierer vor der Frage, wie sich der Einkommensverlust im Alltag auffangen lässt.
Bei Bernd hat sich in den vergangenen anderthalb Jahren viel verändert. Seit er keinen Alkohol mehr trinkt, gestaltet der 39-Jährige seinen Alltag bewusster und möchte auch mit seiner Lebensgefährtin Nina häufiger unterwegs sein. Damit gemeinsame Unternehmungen nicht jedes Mal zusätzlich ins Budget schlagen, soll ein Deutschlandticket für mehr Flexibilität sorgen. Jedoch müssen die beiden einige organisatorische Hürden bewältigen.