Coronavirus-Patienten aus Grand-Est sind im Saarland angekommen

Das Saarland hat Frankreich Hilfe bei der Behandlung von Coronavirus-Patienten angeboten. Demgemäß sind bereits drei Personen aus der Nachbarregion Grand Est eingetroffen.
Das Saarland nimmt derzeit Corona-Patienten aus Frankreich auf. Symbolfoto: Jonas Güttler/dpa-Bildfunk
Das Saarland nimmt derzeit Corona-Patienten aus Frankreich auf. Symbolfoto: Jonas Güttler/dpa-Bildfunk
Das Saarland nimmt derzeit Corona-Patienten aus Frankreich auf. Symbolfoto: Jonas Güttler/dpa-Bildfunk
Das Saarland nimmt derzeit Corona-Patienten aus Frankreich auf. Symbolfoto: Jonas Güttler/dpa-Bildfunk

Am Sonntag (22. März 2020) teilte Saar-Ministerpräsident Tobias Hans mit: Das Saarland werde im Rahmen der Kapazitäten und Möglichkeiten Beatmungsplätze für französische Notfallpatienten zur Verfügung stellen. Nach Angaben des „SR“ sind im Zuge der angebotenen Hilfeleistung mittlerweile Patienten aus Grand Est angekommen.

Aufnahme von fünf Personen

In dem Medienbericht bezieht sich der „SR“ auf Angaben der Staatskanzlei: Diese habe mitgeteilt, dass die Aufnahme von fünf Patienten aus Grand Est geplant sei. Die Behandlung erfolge an der Uniklinik in Homburg. Drei Patienten sind bereits am Universitätsklinikum eingetroffen, meldet der „SR“. Zwei weitere Erkrankte aus Grand Est sollen per Helikopter aus Metz eingeflogen werden.

Am gestrigen Montag (23. März) meldeten die Behörden 271 Corona-Tote in Grand Est, berichtet die „SZ“. Insgesamt 1.977 Corona-Patienten würden in Grand Est nach wie vor stationär behandelt werden. 480 Personen seien auf der Intensivstation untergebracht.

Verwendete Quellen:
– eigener Bericht
– Saarländischer Rundfunk
– Saarbrücker Zeitung

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