Über 1.000 VRT-JobTickets verkauft – mehr als 23 Arbeitgeber der Region beteiligt

Im Februar 2022 wurde die 1000er-Marke geknackt: Mehr als 23 Arbeitgeber in der Region fördern den Arbeitsweg ihrer Angestellten in Bussen und Zügen mit dem VRT-JobTicket.
Der ÖPNV in der Region wird ab Februar 2023 teurer. Symbolbild: Usplash/ Juan Sebastian useche
Der ÖPNV in der Region wird ab Februar 2023 teurer. Symbolbild: Usplash/ Juan Sebastian useche

Im November 2021 fuhren 30 Mitarbeitende des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder mit einem VRT JobTicket mit Bus und Bahn zur Arbeit. Mittlerweile werden über 1.000 JobTickets genutzt – gefördert von mehr als 23 Arbeitsgebern in der Region.

Ticket im gesamten VRT-Gebiet nutzbar

Mit dem VRT-JobTicket können Nutzerinnen und Nutzer Busse und Züge im gesamten Gebiet des Verkehrsverbund Region Trier (VRT) nutzen, also zwischen Jünkerath und Hermeskeil sowie Reil und Taben-Rodt. In der Freizeit – werktags ab 19 Uhr und am Wochenende ganztags – können sie einen weiteren Erwachsenen sowie bis zu drei Kinder ohne zusätzliche Kosten mitnehmen.

Vorteile des JobTickets

Barbara Schwarz, Geschäftsführerin des VRT, freut sich, dass seit Februar 2022 über 1.000 Menschen das VRT-JobTicket nutzen. Sie sagt: „Unser JobTicket-Angebot ist unschlagbar günstig. Neben klaren finanziellen Vorteilen ermöglichen Arbeitgeber ihren Angestellten mit dem VRT-JobTicket zudem einen entspannteren Arbeitsweg ohne Parkplatzsuche und Stress im Verkehrsstau. Die Arbeitgeber zeigen damit als Vorbild, was ein mitarbeiterfreundliches Unternehmen heutzutage bieten kann und beweisen gleichzeitig unternehmerische Verantwortung für die Umwelt.“

VRT-JobTickets nutzen:

Das Modell ist so aufgebaut, dass sich Arbeitgeber:innen mit mindestens 20 Prozent an den Kosten in Höhe von 66 Euro im Monat beteiligen. Dies entspricht einem monatlichen Zuschuss von mindestens 13,20 Euro.

Schrittweise Busangebot erweitern

Der Verkehrsverbund plane bis 2025 schrittweise im ganzen Verbundgebiet, dementsprechend auch im ländlichen Raum, das Busangebot zu erweitern. Daher lohne es sich für Unternehmen, die Fahrplanauskunft zu prüfen und bei Interesse am JobTicket auf den VRT zuzugehen.

Mindestens zehn JobTickets muss ein:e Arbeitgeber:in abnehmen, um Vertragspartner:in werden zu können. Wird die Zahl nicht erreicht, so ist ein Zusammenschluss von Unternehmen möglich. Interessierte können sich auch auf der Webseite www.dasneuejobticket.de informieren.

Mitteilung Verkehrsverbund Region Trier