Die Schlagzeilen der Nacht: Das ist passiert

Die Schlagzeilen des Abends und der Nacht: Das ist passiert.
Motorsport, Formel-1-Weltmeisterschaft, Grand Prix von China, am 09.04.2017, Shanghai (China). Der deutsche Ferrari-Rennfahrer Sebastian Vettel sitzt während eines Boxenstopps in seinem Rennwagen. Foto: Andy Wong/AP POOL/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Motorsport, Formel-1-Weltmeisterschaft, Grand Prix von China, am 09.04.2017, Shanghai (China). Der deutsche Ferrari-Rennfahrer Sebastian Vettel sitzt während eines Boxenstopps in seinem Rennwagen. Foto: Andy Wong/AP POOL/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Motorsport, Formel-1-Weltmeisterschaft, Grand Prix von China, am 09.04.2017, Shanghai (China). Der deutsche Ferrari-Rennfahrer Sebastian Vettel sitzt während eines Boxenstopps in seinem Rennwagen. Foto: Andy Wong/AP POOL/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Motorsport, Formel-1-Weltmeisterschaft, Grand Prix von China, am 09.04.2017, Shanghai (China). Der deutsche Ferrari-Rennfahrer Sebastian Vettel sitzt während eines Boxenstopps in seinem Rennwagen. Foto: Andy Wong/AP POOL/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

 

Formel-1: Hamilton erwartet respektvolles WM-Duell mit Vettel

«Es gibt Zeiten, in denen man hart gegeneinander fährt und es könnte Szenarien geben, wenn einer meint, etwas sei unfair, weil einer zu aggressiv war oder was auch immer», sagte der britische Mercedes-Pilot nach seinem Sieg beim Formel-1-Rennen in China.

«Aber wir haben so viel erlebt, der Respekt voreinander ist der höchste, den ich vor einem anderen Fahrer habe, vor allem vor jemandem seines Kalibers.» 

Auch Ferrari-Pilot Vettel hat immer wieder seine Hochachtung vor Hamilton beteuert. Vor dem dritten Saisonrennen am kommenden Sonntag in Bahrain liegen der dreimalige Weltmeister Hamilton und der viermalige Champion Vettel mit jeweils 43 Punkten gleichauf an der WM-Spitze.

«Ich liebe diesen Fight, den wir haben. Und ich hoffe, er dauert bis zum Saisonende», sagte Hamilton, der sich nicht zuletzt mit seinem zurückgetretenen Stallrivalen Nico Rosberg giftige WM-Duelle geliefert hat.

Ägypten verhängt nach schweren Anschlägen Ausnahmezustand

Ägyptens autoritärer Präsident Al-Sisi will nach den tödlichen Anschlägen auf Christen durchgreifen. Der Ausnahmezustand soll den Sicherheitskräften noch mehr Freiheiten geben. Das hat auch Schattenseiten.

In einer Fernsehansprache am Sonntagabend erklärte Al-Sisi, dieser werde in Kraft treten, sobald die verfassungsrechtlichen Maßnahmen «vervollständigt seien». Dazu gehört auch die Zustimmung des Parlaments.

 

Mehr als 200 Kämpfer gegen IS stammen aus Deutschland

Mehr als 200 Menschen sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums aus Deutschland ausgereist, um an der Seite kurdischer Milizen in Syrien und dem Irak gegen die IS-Terrormiliz zu kämpfen – unter ihnen 69 mit deutschem Pass.

Nicht erfasst seien Personen, die sich den kurdischen Streitkräften im Irak, den sogenannten Peschmerga, anschließen wollten, berichtet die «Neue Osnabrücker Zeitung» unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag.