Propeller ausgefallen: Flugzeug legt bei Habkirchen Bruchlandung hin

Ein einmotoriges Flugzeug musste am Montag (19. Dezember 2022) am Bliesufer bei Habkirchen notlanden. Der Propeller der Maschine, in der ein Fluglehrer und sein Schüler saßen, war ausgefallen. Die Maschine wurde stark beschädigt.
Habkirchen/ Frauenberg Unmittelbar am Bliesufer unweit des Campingplatzes Habkircher aber auf franzšsischer Seite kam es am Montag (19.12.2022) zu einer Bruchlandung eines einmotorigen Flugzeugs. Gegen 14.30 Uhr landete das Ultraleichtflugzeug in den Bliesauen und wurde dabei nicht unerheblich beschŠdigt. Besetzt war das Flugzeug nach Auskunft der Gendarmerie SaargemŸnd mit einem FlugschŸkler und einem Fluglehrer. Beide Ÿberstanden die Bruchlandung unverletzt. Die Gendarmerie kam zur Unfallstelle und nahm den Unfall auf. Rettungsdienste waren nicht im Einsatz. Die Franzšsische Tageszeitung Republicain Loraine zitiert zu dem Unfall den PrŠsidenten des Flugzeugclubs SaargemŸnd, der den Landeplatz in Frauenberg unterhŠlt. Er sagte, beim Start sei der Propeller der Maschine ausgefallen: "In einer solchen Situation gibt es ein festgelegtes Verfahren. Wenn das Flugzeug niedrig genug ist, versucht es, wieder auf die Landebahn zu gelangen. Ist es zu hoch, kann der Pilot umdrehen oder auf einer der umliegenden Wiesen landen", habe Marc Schroeder, PrŠsident des Flugclubs Sarreguemines gesagt. In diesem Fall habe sich der Pilot fŸr die Bliesauen entschieden. Die Maschine habe eine 30 Meter lange Furche im Gras hinterlassen, das Fahrwerk sei gebrochen, der Unterboden beschŠdigt. Es werde eine aufwŠndige Reparatur erforderlich sein. Am Dienstagmorgen wurde das Flugzeug vor Ort zerlegt und in Einzelteilen zum Flugplatz gebracht.Foto: BeckerBredel
Habkirchen/ Frauenberg Unmittelbar am Bliesufer unweit des Campingplatzes Habkircher aber auf franzšsischer Seite kam es am Montag (19.12.2022) zu einer Bruchlandung eines einmotorigen Flugzeugs. Gegen 14.30 Uhr landete das Ultraleichtflugzeug in den Bliesauen und wurde dabei nicht unerheblich beschŠdigt. Besetzt war das Flugzeug nach Auskunft der Gendarmerie SaargemŸnd mit einem FlugschŸkler und einem Fluglehrer. Beide Ÿberstanden die Bruchlandung unverletzt. Die Gendarmerie kam zur Unfallstelle und nahm den Unfall auf. Rettungsdienste waren nicht im Einsatz. Die Franzšsische Tageszeitung Republicain Loraine zitiert zu dem Unfall den PrŠsidenten des Flugzeugclubs SaargemŸnd, der den Landeplatz in Frauenberg unterhŠlt. Er sagte, beim Start sei der Propeller der Maschine ausgefallen: "In einer solchen Situation gibt es ein festgelegtes Verfahren. Wenn das Flugzeug niedrig genug ist, versucht es, wieder auf die Landebahn zu gelangen. Ist es zu hoch, kann der Pilot umdrehen oder auf einer der umliegenden Wiesen landen", habe Marc Schroeder, PrŠsident des Flugclubs Sarreguemines gesagt. In diesem Fall habe sich der Pilot fŸr die Bliesauen entschieden. Die Maschine habe eine 30 Meter lange Furche im Gras hinterlassen, das Fahrwerk sei gebrochen, der Unterboden beschŠdigt. Es werde eine aufwŠndige Reparatur erforderlich sein. Am Dienstagmorgen wurde das Flugzeug vor Ort zerlegt und in Einzelteilen zum Flugplatz gebracht.Foto: BeckerBredel

Bruchlandung am Ufer der Blies

Nahe dem Campingplatz Habkirchen auf der französischen Seite der Blies ist am Montag gegen 14:30 Uhr ein kleines Flugzeug am Ufer notgelandet. Das berichtet die Nachrichtenagentur BeckerBredel und die französische Tageszeitung Républicain Lorrain.

Flugzeug beschädigt, Insasses unverletzt

Die Bruchlandung in den Bliesauen zog dabei nicht unerhebliche Schäden an dem Ultraleichtflugzeug nach sich. Laut Angaben der Gendarmerie Saargemünd hatten ein Flugschüler und sein Lehrer in der Maschine gesessen. Sie blieben jedoch unverletzt. Die Gendarmerie nahm den Unfall auf. Rettungsdienste waren jedoch nicht im Einsatz.

Propeller der Maschine war ausgefallen

Dem Präsidenten des Flugzeugclubs Saargemünd, Marc Schroeder, zufolge, der den Landeplatz in Frauenberg unterhält, war beim Start der Maschine ein Propeller ausgefallen. „In einer solchen Situation gibt es ein festgelegtes Verfahren. Wenn das Flugzeug niedrig genug ist, versucht es, wieder auf die Landebahn zu gelangen. Ist es zu hoch, kann der Pilot umdrehen oder auf einer der umliegenden Wiesen landen“. Der Pilot habe sich bei dem Flugunglück für die Bliesauen entschieden.

Flugzeug wird zerlegt

Die Maschine hatte bei der Landung eine 30 Meter lange Furche im Gras hinterlassen. Das Fahrwerk des Flugzeugs sei gebrochen und der Unterboden beschädigt. Am Dienstagmorgen wurde das Flugzeug an der Blies zerlegt und in Einzelteilen zum Flugplatz gebracht.

Verwendete Quellen:
– Républicain Lorrain
– BeckerBredel