Saarländisches Staatstheater stellt Spielbetrieb wegen Coronavirus ein

Ab Freitag (13. März 2020) stellt das Saarländische Staatstheater den Spielbetrieb als Vorsichtsmaßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus ein.
Für zunächst zwei Wochen wird der Spielbetrieb am Saarländischen Staatstheater eingestellt. Archivfoto: BeckerBredel.
Für zunächst zwei Wochen wird der Spielbetrieb am Saarländischen Staatstheater eingestellt. Archivfoto: BeckerBredel.
Für zunächst zwei Wochen wird der Spielbetrieb am Saarländischen Staatstheater eingestellt. Archivfoto: BeckerBredel.
Für zunächst zwei Wochen wird der Spielbetrieb am Saarländischen Staatstheater eingestellt. Archivfoto: BeckerBredel.

Aus einer gemeinsamen Pressemitteilung des Saarländischen Staatstheaters sowie des Ministeriums für Bildung und Kultur Saarland geht hervor: von Freitag (13. März 2020) bis vorläufig Freitag (27. März 2020) finden im Staatstheater keine Veranstaltungen statt. Das Ziel der Maßnahme sei es, die „dynamische Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen„.

Alle Spielstätten und Veranstaltungsorte des Theaters betroffen

Die Einstellung des Spielbetriebs betreffe alle Veranstaltungsorte und Spielstätten des Theaters. Mit der Entscheidung „kommt das Theater einer Empfehlung des Gesundheitsamtes Saarbrücken nach“, so die Mitteilung.

Generalintendant Bodo Busse erklärte in diesem Zusammenhang: „Das Wohl der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und des Publikums liegt uns am Herzen.“ Infolgedessen werde sich das Schauspielhaus bemühen, in Absprache mit den Beteiligten auf die derzeitige Situation zu reagieren.

Kartenkäufer sollen sich bei Vorverkaufsstelle melden

Nach Angaben des Theaters sollen sich Personen, die bereits Karten erworben haben, bei der Kartenvorverkaufsstelle melden, Tel. (0681)3092-486 oder per E-Mail an [email protected]

Abonnementkarten für abgesagte Vorstellungen werden automatisch in eine Gutschrift umgewandelt„, teilt das Staatstheater mit. Diese würden an der Theaterkasse hinterlegt werden und seien für spätere Vorstellungen einlösbar.

Verwendete Quellen:
– Mitteilung des Saarländischen Staatstheaters